Der Digitale Euro - Freiheit oder noch mehr Kontrolle?




Alles, was Sie darüber wissen müssen! -- TEIL 1

Veröffentlicht am 29.11.2025



Die Welt wird digital!


Das ist Ihnen doch bestimmt auch schon aufgefallen, oder?

Mehr und mehr Bereiche des Lebens wurden und werden digitalisiert.

Manch einer würde sagen: Ja, das ist doch gut so. Das ist die moderne Welt. Das ist Fortschritt! Wir wollen ja nicht mehr in "der Steinzeit" leben.

Ja..

.. aber:

ALLES digital zu machen?

Glauben Sie wirklich, dass es die Lösung für alle Probleme ist?

Glauben Sie wirklich, dass wir damit MEHR Freiheit bekommen?

Glauben Sie wirklich, dass dadurch alles sicherer wird?

Wird dadurch wirklich alles einfacher, oder fällt uns dieser Wahn früher oder später auf dem Kopf?


Ja, einige Dinge werden dadurch vereinfacht. In gewissen Bereichen kann es sinnvoll sein, Dinge zu digitalisieren, bzw. mit Technik laufen zu lassen.

Aber ALLE Bereiche des Lebens komplett digital zu machen?

Kann das wirklich gut gehen?
Und wie soll das alles umgesetzt werden?
Oder stimmt das gar nicht, dass ALLES digitalisiert werden soll?

Nunja.. dann schauen Sie sich doch mal um. Schauen Sie doch mal, wie weit wir bereits sind; was alles schon gemacht wurde und was in Zukunft noch geplant wird.
Und da sind Sie hier - bei diesen von mir verfassten Beitrag - genau richtig! Denn genau das werden wir hier, in diesem Beitrag von mir, sehr ausführlich besprechen!
Ich werde Ihnen alle Fragen zu diesem Thema beantworten. Ich habe hier wirklich ALLES wichtige zusammengeführt, was es dazu zu wissen gibt. So wie ich es mit vielen anderen Artikeln und Beiträgen auch gemacht habe.
Ich zeige Ihnen aber zuerst auf, was bereits Realität ist und was noch geplant ist, und wie das alles mit dem Digitalen Euro zusammenhängt, bzw. erklären ich Ihnen dann auch, was der Digitale Euro eigentlich ist.
Denn - wie Sie ja wissen - können wir ja bereits seit einigen Jahren elektronisch bezahlen; eben mit der Kreditkarte zum Beispiel, oder per Online-Überweisung.

Aber der Digitale Euro ist noch einmal etwas anderes.

Doch was genau, und wie und warum das gemacht werden soll, das erfahren Sie alles hier!


Doch zuerst schauen wir uns an, was bereits in anderen Bereichen Realität ist und was noch auf uns zukommen soll.

Das bedeutet: Nach dem Lesen dieses ganzen Beitrags (also beide Teile) werden Sie alles darüber wissen. Sie brauchen nicht mehr großartig weiter recherchieren (können Sie aber, wenn Sie wollen), weil hier wirklich alles drin steht was Sie wissen müssen.
Ich gebe in meinen Artikel auch immer alle Quellen an (oftmals mit Zitaten versehen), wo Sie sich weiter informieren können.

Hört sich das gut an?

Ja?

Sehr schön. :-)

Nun.. Sie sehen doch auch, was hier auf dieser Welt so los ist, oder?

Wie Sie sicherlich schon mitbekommen haben, wurden z.B. immer mehr und mehr Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz-Technolgie ersetzt.
Entweder tatsächlich durch Roboter (in der Autoindustrie z.B.) als aber auch durch automatisierte Prozesse, die mit Computertechnik funktionieren - wie z.B. bei der Post oder Paketdienste, wo die Briefe und Pakete nur noch über Fließbänder transportiert und aussortiert werden.
Es kann also Vorteile haben, gewisse Arbeitsplätze mit KI und Computertechnik zu ersetzen. Heutzutage können Maschinen sehr viele Aufgaben übernehmen, die üblicherweise von Menschen ausgeführt werden, wie etwa Dateneingabe, Kundendienst, Fließbandarbeit, Logistik und so weiter. Denn Aufgaben, die sich leicht automatisieren lassen, sind immer weniger gefragt.
Leider bedeutet das aber auch, dass viele Branchen bereits damit begonnen haben, Arbeitskräfte zugunsten der effizienteren KI-Technologie zu entlassen.

Doch man kann aber nicht jeden Arbeitsplatz vollständig durch KI ersetzen.

Beispiel Kundenservice:
Arbeitsplätze im Kundenservice sind teilweise schon durch generative KI-Chatbots ersetzt worden. Denn viele der Fragen, die Kundendienstmitarbeitende erhalten, wiederholen sich ja.
Kunden stellen häufig Fragen zu bestimmten Produkt- oder Service-Features, Versandoptionen und Bestellinformationen. Mithilfe von KI lässt sich der Kundenserviceprozess automatisieren. Auch wird sie bereits eingesetzt, um Kundendienstmitarbeitenden mehr Zeit zu verschaffen, wenn diese sich auf dringlichere Angelegenheiten konzentrieren müssen.
Doch auf der anderen Seite ist die KI derzeit noch nicht so weit, dass sie menschliche Kundendienstmitarbeitende ersetzen kann. Die Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, komplexe Probleme zu lösen und sich tiefer in die Lage der Kunden zu versetzen. Chatbots und automatisierte Systeme können zwar grundlegende Anfragen beantworten, emotional aufgeladenen Situationen können sie jedoch nicht angemessen begegnen und verschlimmern diese oftmals sogar noch.

Deswegen sind die längerfristigen Auswirkungen der KI relativ ungewiss.

Zwar kann die KI auch neue Arbeitsplätze schaffen.denn Berufe im Bereich maschinelles Lernen, Datenwissenschaft und Robotik erfordern Fachkenntnisse und Fähigkeiten und schaffen so Arbeitsplätze für mehr Menschen. Darüber hinaus kann KI dazu beitragen, die Belastung einiger Jobs zu verringern und neue Rollen und Möglichkeiten zu schaffen, wenn sie im Geschäftsumfeld richtig eingesetzt wird. Auch die Entwicklung von KI-Tools kann dazu beitragen.

Aber, je fortschrittlicher und menschenähnlicher KI wird, desto mehr Aufgaben werden automatisiert, was dann zunehmend zur Verdrängung von Arbeitsplätzen führen kann.


Hier einige Beispiele:

Übersetzer:
Ein sehr bekannter Bereich ist z.B. der eines Übersetzers. Früher brauchte man für die Übersetzung von Büchern oder die Übersetzung von Sprache Menschen, die das übersetzten. Heute aber kann alles ganz einfach durch KI und Technik ersetzt werden. Selbst mit Ihren Smartphone können Sie sich mit anderen Menschen, die eine andere Sprache sprechen, unterhalten. Denn die Live-Übersetzung gibt es hier ja auch.

IT-Angestellte:
Die KI-Revolution des Arbeitsmarktes betrifft vor allem computerbasierte Jobs, da diese am einfachsten durch künstliche Intelligenz ersetzt werden können, ohne dass Arbeitgeber in teure Hardware oder Maschinen investieren müssen. Daher besteht für viele IT-Angestellte ein hohes Risiko, dass ihre Arbeitsplätze in Zukunft möglicherweise nicht mehr existieren.

Einzelhandelsverkäufer:
Auch im Einzelhandel werden schon einige Jobs durch KI ersetzt. Viele Geschäfte führen bereits automatische Kassensysteme ein, die kaum menschliche Mitarbeit benötigen. Es ist wahrscheinlich, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, wodurch intelligente Systeme in Zukunft noch mehr Arbeitsplätze im Einzelhandel automatisieren könnten.

Produktionsmitarbeiter:
Die Produktion von Gütern wird zunehmend durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz beeinflusst. KI-Systeme in Fabriken könnten weltweit Hunderttausende von Menschen arbeitslos machen. Je nach Bereich könnten in Zukunft sogar diese menschenähnlichen Roboter mit ähnlichen motorischen Fähigkeiten wie Menschen in der Produktion eingesetzt werden. Zudem können bestehende Fließbandanlagen durch den Einsatz von KI autonomer und effizienter gestaltet werden.

Programmierer:
Der Beruf des Programmierers war in den letzten Jahren weltweit einer der gefragtesten. Dies ist kaum verwunderlich, da die Berufsgruppe nicht nur zu den bestbezahlten in allen Branchen gehört, sondern auch eine große Jobsicherheit aufgrund der hohen Nachfrage genoss. Die Einführung künstlicher Intelligenz hat diese Situation jedoch verändert. Bereits heute gibt es KI-Programme, die Code automatisch schreiben können. Aktuell machen diese Programme vollwertige Programmierer zwar noch nicht überflüssig, doch könnte sich dies in naher Zukunft ändern. Die Vorstellung, dass KI-Programmierer neue KIs erschaffen, ist beunruhigend.


und noch viele, viele mehr.

Bankangestellte, Journalisten, Rechtsanwaltsgehilfen, Landwirtschaftliche Arbeiter, Versicherungsagenten, Immobilienmakler, Steuerberater.. und so weiter.

All diese Bereiche sind auch schon teilweise durch KI-Technologie ersetzt worden. Und wer weiß wie es in Zukunft aussehen wird.

Eines ist jedenfalls sicher:
Es führt dazu, das die Arbeitslosigkeit explodieren wird! Mehr und mehr Menschen wurden und werden gekündigt. Sie werden nicht mehr benötigt. Die Unternehmen arbeiten dann mit der günstigere und verlässlicheren, arbeitsintensiveren Technik und KI.
Denn eine KI kostet nicht soviel Geld. Man muss diese ja nicht für ihre Arbeit auch noch bezahlen. Sie benötigen keine Versicherungen und andere Zahlungen. Auch können Sie nicht wegen Krankheit ausfallen und wollen auch kein Urlaub. Klar könnte es vielleicht theoretisch mal zu einem Fehler im Programm kommen. Aber das wird wohl eher selten passieren. Die Programme sind schon so gut entwickelt, dass sowas eher nicht vorkommt - naja, außer vielleicht bei dem einen oder anderen menschlihcen Humanoid Roboter. Aber das ist ja schon etwas anderes. Jedenfalls kann man der KI auch mehr Arbeit aufhalsen, ohne das sie schlapp macht, oder sich beschwert. Sie sehen also, für ein Unternehmen ist das doch eine super Sache, oder?


Schauen wir uns doch mal einige Beispiele dazu an:



Ein Artikel von t3n.de vom 31.10.2025

Stellenabbau wegen KI: Unternehmen werden das laut Forschern bereuen

Von wegen sicher:In den USA sind tausende Büroangestellte von Entlassungswellen betroffen. Vor allem der Mittelstand ist zunehmend durch KI bedroht. Ein- und Aufstiegschancen werden immer seltener.

Immer mehr Arbeitsplätze werden durch KI ersetzt. Wie das Wall Street Journal berichtete, sind davon vor allem Bürojobs betroffen, die lange Zeit als sicher galten.

(..)

Meta entließ rund 600 Mitarbeiter:innen aus seinem KI-Labor und auch Paramount und Target haben Stellen gestrichen. In anderen Konzernen fallen die Kürzungen noch deutlich größer aus. So plant UPS den Abbau von 14.000 Stellen - insgesamt will das Unternehmen 48.000 Arbeitsplätze streichen Auch Amazon kündigte an, 14.000 Mitarbeiter:innen zu entlassen.

(...)

Besonders betroffen sind Bürojobs, die bislang als stabil galten und in der Egel ein gutes Einkommen sowie Aufstiegschancen boten. Das hat sich geändert. In den USA werden derzeit kaum neue Mitarbeiter:innen eingestellt oder befördert.

(...)

Ki-Tools können bislang nur rund drei Prozent der Aufgaben übernehmen, die Menschen zuverlössig erledigen. (..) Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass ein aktueller Bericht von Forrester zeigt: Mehr als die Hälfte der Arbeitgeber:innen, die Stellen abgebaut und durch KI ersetzt haben, bereuen diese Entscheidung. (...) Laut Forrester-Analyse werden die betroffenen Unternehmen zwar wieder Menschen einstellen - allerdings häufig zu niedrigeren Löhnen. Auch die Verlagerung ins Ausland ist eine Möglichkeit.



Quelle: t3n.de - Stellenabbau wegen KI



Ein Artikel von www.dw.com vom 28.10.2025

Amazon ersetzt rund 14.000 Verwaltungsjobs durch KI
Der Onlinehändler Amazon reagiert auf den technologischen Wandel rund um KI und will seine Strukturen anpassen. Der Umbau betrifft vor allem die Verwaltung, während Logistik und Vertrieb vorerst unberührt bleiben.

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze in der Verwaltung. Das Unternehmen erklärte den Schritt in einer Mitteilung mit organisatorischen Veränderungen im Zuge der zunehmenden Nutzung Künstlicher Intelligenz. Einen konkreten Zeitraum nannte der Konzern nicht.


Quelle: www.de.com - Amazon ersetzt rund 14.000 Verwaltungsjobs durch KI





Sie sehen also, es werden tatsächlich tausende von Stellen abgebaut. Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob es wirklich nur wegen der KI ist. Möglicherweise gibt es noch ein paar andere Gründe. Und möglicherweise kann es sein, dass "KI" als Grund genannt wird, weil man von anderen Dinge nicht sprechen will.


Was wären denn andere Gründe für die Job-Verluste?

Der Autor "Jörg Janssen" hat auf seiner Seite folgenden kurzen Artikel dazu geschrieben:

www.joergjanssen.com - Entlassungen wegen KI - Was wirklich dahinter steckt

Dort beschreibt er, dass es teilweise auch andere Gründe geben kann. Und das kann gut sein.
Beispielsweise soll Amazon Leute entlassen haben, um eben Sparprogramme zu fahren und gibt als Begründung "die KI" an.

Zitat:
Was wirklich passiert:

Amazon rationalisiert Bereiche, die nach der Pandemie überbesetzt waren.

Gleichzeitig werden Ressourcen in KI-Projekte umgeleitet, wo langfristig Effizienzgewinne erwartet werden.

KI ist hier nicht die Ursache, sondern die Begründung, um Restrukturierungen besser zu verkaufen.

Anders sieht es beim US-Bildungsunternehmen Chegg aus: Hier ist KI tatsächlich das "Problem", da die Schüler gemerkt haben, dass ChatGPT Ihnen auch helfen kann, und das sogar kostenlos. Dadurch haben meherere hundert Mitarbeiter ihren Job verloren, da die Online-Lernhilfe massiv eingebrochen ist.

Und dann kann es natürlich sein, dass zwar KI einfache Tätigkeiten zwar ersetzt, aber um die KI-Tools nutzen zu können, braucht man auch wieder Leute.

Womit ich allerdings nicht ganz mitgehe, ist diese Aussage von ihm:

Darum:
Statt Angst vor Entlassungen, lieber Fokus auf Weiterbildung. Denn die neuen Gewinner im Arbeitsmarkt werden nicht diejenigen sein, die KI vermeiden - sondern diejenigen, die sie führen können.

Ja, vielleicht mag das so sein. Aber die Sache ist, das wir unbedingt aufpassen sollten bis wieweit wir die KI nutzen, bzw. wie weit unser Leben durch KI bestimmt wird. Wir müssen irgendwo eine Grenze setzen, denn sonst werden wir irgendwann Opfer unserer eigenen Technik. Und nein, ich meine das jetzt nicht so, dass die Menschheit irgendwann von Roboter kontrolliert werden und diese die Weltmacht an sich reissen, sondern eben reale Gefahren wie Kontrollverlust, Fehlfunktionen, oder auch die noch üblere Verdummung der Menschheit. Wenn der Mensch nicht mehr selbständig denkt, sondern er alles von der KI abarbeiten lässt, dann nutzt der Mensch sein Gehirn kaum noch und wird mit der Zeit noch mehr Probleme bekommen, wie jetzt.
Oder eben auch Probleme, wie sie hier beschrieben werden: tagescschau.de - Experten fordern Pause bei KI-Entwicklung



Aber zurück zur Job-Problematik. Hier noch mal ein Artikel zu diesen Thema:


Die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen hat zu einem bemerkenswerten Trend geführt: Entlassungen, die zunächst als notwendige Maßnahme zur Effizienzsteigerung verkauft wurden, erweisen sich oft als voreilig. Viele Unternehmen, die in der Hoffnung auf Kostensenkungen durch KI-Technologien Personal abbauten, stellen nun fest, dass sie diese Stellen wieder besetzen müssen. Laut einer Analyse von Forrester werden etwa die Hälfte der durch KI bedingten Entlassungen rückgängig gemacht, wobei die betroffenen Positionen häufig im Ausland oder zu geringeren Löhnen neu besetzt werden.

Forrester hebt hervor, dass viele Unternehmen die Entlassungen mit der Einführung von KI begründen, obwohl die Technologie in vielen Fällen die menschlichen Arbeitskräfte nicht vollständig ersetzen kann. Dies führt zu spektakulären Fehlschlägen, wenn die erwarteten Effizienzgewinne ausbleiben. Tatsächlich bereuen 55 Prozent der Arbeitgeber, die aufgrund von KI Personal abgebaut haben, diese Entscheidung. Interessanterweise erwarten mehr Führungskräfte, dass KI die Anzahl der Mitarbeiter erhöhen (57 Prozent) anstatt sie zu verringern (15 Prozent).

(...)


Einige Unternehmen, darunter Klarna und Duolingo, haben ihre aggressive KI-Strategie bereits überdacht. Dennoch hält der Trend zu Entlassungen in der Technologiebranche an, während Führungskräfte die Nutzung von KI-Produkten loben. So hat Salesforce kürzlich 4.000 Kundenservice-Stellen durch den Einsatz von KI-Agenten abgebaut, während Amazon 14.000 Stellenstreichungen mit der beschleunigten Einführung von KI begründete.



Quelle: it-boltwise.de - KI-Entlassungen: Unternehmen stellen heimlich zu niedrigeren Löhnen wieder ein.


Also ja: Es gab zum Teil "einfach nur" Umstrukturierungen, aber dennoch finden und fanden wegen der KI. Entlassungen trotzdem statt - wenn auch nicht immer direkt durch die KI, aber auch wegen der KI. Ja, auf der anderen Seite werden auch wieder Leute eingestellt um KI-Tools und dergleichen zu bedienen. Die Frage ist aber. ob langfristig wieder genauso viele Menschen in Arbeit -trotz KI - kommen können, oder nicht.

Was also, wenn es eben doch mehr und mehr Arbeitslose geben wird, als vorher?

Das ist durchaus realistisch.


Dann stellt sich natürlich die Frage: Was machen dann jetzt all diese Menschen, die keine Arbeit mehr haben?

Nun, auf der einen Seite mag es ja irgendwie ganz gut sein, das wir nicht mehr so viel arbeiten gehen müssen. Denken wir nur mal an Arbeitsplätze, wo die Bedingungen nicht gerade so dolle sind. Das wird einigen Menschen wahrscheinlich sogar freuen. Aber auf der anderen Seite stehen da jetzt sehr viele Menschen, die "nicht mehr benötigt werden".

Wovon sollen diese Menschen nun leben?

Woher sollen diese Menschen jetzt ihr Geld bekommen?

Denn es kann ja nicht jeder sagen: "Ok, dann suche ich mir eben eine andere Arbeit, oder arbeite in einem anderen Beruf."

Erstens geht das deswegen nicht, weil viele schon älter sind und weil sie noch nicht die Qualifikation für einen anderen Beruf haben. Auch ist nicht jeder Mensch für "jede Arbeit geschaffen". Denn um einfach irgendeinen anderen Beruf zu machen, braucht es natürlich ein gewisses Interesse und auch gewisse Fähigkeiten, die dieser Mensch mitbringt, und so weiter. Es ist also nicht unbedingt wahrscheinlich das ein Programmierer dann sagt: "Ja gut, dann mache ich jetzt ein Umschulung zum Altenpfleger" - oder sowas in der Art.

Sowas können wir nicht erwarten. Das wird nicht funktionieren.

Und - das Hauptproblem hierbei ist ja:
Es sind ja eben gar nicht mehr so viele Arbeitsplätze vorhanden, um all diese Leute wieder beschäftigen zu können!
Denn gerade WEIL die KI ja soviel ersetzt, stehen eine extreme große und ungleiche Anzahl an Arbeitslosen den noch möglichen vorhanden Arbeitsstellen gegenüber.

Also: Was machen wir dann da jetzt?

Tja.. und genau hier kommt - auch - der Digitale Euro mit ins Spiel.

Doch wie genau und warum, dass werden wir später sehen.

Schauen wir uns erst einmal ein paar Beispiele an, was genau schon alles an "Alltägliche Dingen" digitalisiert wurde. Einfach deswegen, um sich mal bewusst zu machen wie weit wir tatsächlich schon sind, und wohin die Reise gehen soll.



Der Personalausweis



Das ist ja ein ganz großes Thema. Hier wird es besonders schwierig wenn es um digitale Daten geht, die man einfach so auslesen und überall hin transferieren kann.
Denn von der Tatsache, dass der Ausweis nur noch ein Stück Pappe ist, sind wir ja schon meilenweit entfernt.
Jeder Mensch hat seit ewige Jahren schon mindestens eine Plastikkarte, die mit einem sogenannten RFID-Chip versehen ist.
RFID steht für "Radio Frequency Identification". Auf deutsch: "Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen". Hier handelt es sich um eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mit Radiowellen. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.
Die Kopplung - also Verbindungsherstellung mit dem RFID - geschieht durch ein magnetisches Wechselfeld, welches durch das Lesegerät erzeugt wird; jedoch mit geringer Reichweite, oder durch hochfrequente Radiowellen. Über dieses Wechselfeld werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt. Zur Erreichung größerer Reichweiten werden aktive Transponder mit eigener Stromversorgung eingesetzt, die jedoch mit höheren Kosten verbunden sind.
Auf diesen Chip sind dann all ihre personenbezogenen Daten gespeichert. Somit können die Chips also mithilfe eines RFID-Lesegeräts ausgelesen werden. Und da es sich um Radiowellen handelt, kann dies eben auch Berührungslos (mit 1 bis 2 Meter Abstand) geschehen. Es gibt Lesegeräte, die nach RFID-Chips in ihrer Umgebung suchen und diese dann auslesen können.

Und genau das ist das Problem.

Wenn hier jetzt nicht eine Sicherung drin ist, kann ein jeder mit einem solchen Gerät Ausweise von Menschen um ihn herum auslesen und die Daten klauen. Das wurde ja damals vor der Einführung von Kritikern kritisiert, dass es hier zu erheblichen Sicherheit-Problemen kommen kann. Die Daten auf dem Ausweis sind zwar verschlüsselt, aber was wenn die Verschlüsselung geknackt wird? Jedoch, das Auslesen an sich geht auf jeden Fall.
Und ja, man kann aber sein Ausweis schützen, indem man diese Karte (und auch alle anderen Karten mit einem solchen Chip) in einer Metall-Hülle einpackt. Denn dadurch wird das magnetische Wechselfeld gestört.

Also, da frage ich Sie jetzt:

Was ist dann wohl sicherer? Daten auf ein Stück Pappe oder Plastik herumtragen, oder auf einen Chip, welcher berührungslos mit Lesegeräten, ohne Ihr Wissen, ausgelesen werden kann?

Die Antwort dürfte klar sein.

Durch die Digital-Machung ist die Sicherheit also WENIGER geworden, statt besser. Logisch. Mit einem Stück Pappe oder Plastik ist sowas ja gar nicht erst möglich.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion, dass es hieß, das man nicht nur das Lichtbild, sondern auch Fingerabdrücke auf dem Ausweis speichern will?

Nun, das war ja lange Zeit noch freiwillig.

Ganz genau.. "noch" freiwillig. Aber jetzt nicht mehr.

Zitat:
"Im Chip Ihres Personalausweises wird Ihr Lichtbild gespeichert. Bis Juli 2021 war die zusätzliche Speicherung von zwei Fingerabdrücken im Chip freiwillig, für seit dem 2. August 2021 neu ausgestellte Personalausweise ist sie europaweit verpflichtend."

personalausweisportal.de - Daten in Chip

Das Abgeben und Speichern von Fingerabdrücke kennt man doch eigentlich nur aus dem Kriminalitätsbereich. Wenn ein Krimineller eingesperrt wird, muss er - je nachdem - Fingerabdrücke abgeben.

Wird jetzt jeder Mensch als potentieller Verbrecher angesehen, oder wie?

Selbst wenn nicht, was wollen die Regierenden denn dann mit den Fingerabdrücken?

Klar ist, das man auf diese Weise von JEDEM Menschen die Fingerabdrücke im System hat. Wird dann ein Straftäter gesucht und hat dieser Fingerabdrücke hinterlassen, ist die Datenbank komplett. Man kann sich sicher sein, die Fingerabdrücke in der Datenbank zu haben. Denn normalerweise ist es ja so, dass nur die Menschen in der Datenbank stehen, die einmal wirklich schon sträflich geworden sind, und dann ein Fingerabdruck abgeben müssen. Alle anderen Menschen stehen nicht in der Datenbank. JETZT aber sollen ALLE Menschen drin stehen.

Und nein, die Frage sollte nicht lauten: "Na und, was ist daran so schlimm?" SONDERN: Warum soll das ÜBERHAUPT gemacht werden? Man kann es auch SEIN LASSEN! Da es aber gemacht WIRD, führen die Regierenden also was "im Schilde". Das hat NICHTS mit "mehr Sicherheit" zu tun. Jemand der noch nie sträflich geworden ist und es auch nicht sein wird, dessen Daten brauchen die doch gar nicht!

Aber die Regierenden wollen es trotzdem!

Nur so zu Info: Wer böse ist, kann diese Daten auch missbräuchlich verwenden.

Naja, aber zurück zum Thema:

Auch interessant ist in diesem Zusammenhang: Diese Änderung wurde im Juli 2021 gemacht.
War da nicht noch was anderes los in dieser Zeit? Aber ja, sicher. Die Corona-Pandemie! Ich weiß es jetzt zwar nicht, aber kann es vielleicht sein, dass die Änderung irgendwie im Zusammenhang mit irgendwelchen Corona-Gesetzen zu tun hatte?

Wie dem auch sei. Fakt ist, dass es jetzt Pflicht geworden ist.


Weiterhin kann dieser Ausweis sogar in Verbindung mit eines Kartenlesers mit Online-Anmeldungen und Altersprüfung im Internet verwendet werden.

Dazu können insgesamt folgende Daten übermittelt werden:

- Familienname und Vornamen(n)
- Geburtsdatum und -ort
- Anschrift und Postleitzahl
- wenn angegeben: Geburtsname
- wenn angegeben: Ordens- bzw. Künstlername
- wenn angegeben: Doktorgrad


Bei jeder Nutzung des Online-Ausweises wird geprüft, ob Ihr Personalausweis noch gültig ist und nicht gesperrt wurde. Dadurch ist er vor Missbrauch geschützt, falls Sie ihn verlieren sollten.
Natürlich muss man die Online-Ausweisung (noch) nicht machen. Aber es wird den Leuten da draußen schmackhaft gemacht, dass man "sowas tolles" ja auch machen kann. Und naja.. wie sicher oder nicht sicher das Ganze ist, ist halt immer so ein Ding, wenn man Daten durch das Internet schickt.

Wie genau das mit dem Online-Ausweis funktioniert und was man noch so alles machen kann, können Sie sich auf folgenden Seiten durchlesen: Personalausweisportal.de - Online Ausweis


Oder auch hier: personalausweisportal.de - Startseite

Zitat:

"Die Online-Ausweisfunktion
Mit der Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises, elektronischen Aufenthaltstitels oder Ihrer eID-Karte können Sie sich online eindeutig und sicher identifizieren.

Warum ist das so praktisch?

Die Nutzung der Online-Ausweisfunktion ermöglicht es Ihnen z.B. Anträge digital zu stellen, für die Sie sich sonst bei der Behörde, einer Filiale oder über den Postweg identifizieren und eine Unterschrift leisten müssen. Das heißt, Sie sparen Zeit und Wege bei Ihren Online-Geschäften.

Die AusweisApp ist dabei eine Software, die Sie auf Ihrem Smartphone, Computer oder Tablet installieren, um Ihre Ausweiskarte auslesen und sich so digital ausweisen zu können. Darüber hinaus ermöglicht die AusweisApp den verschlüsselten Datenaustausch zwischen Ausweis und Online-Dienst, bei dem Sie sich identifizieren möchten."


Natürlich wird dort alles so erzählt als sei alles ganz sicher, sodass Sie sich keine Sorgen machen brauchen..

Zitat:
"Ihr Personalausweis ist mit einem Chip ausgestattet. Dadurch können Sie Ihren Ausweis auch online verwenden.

Mit dem Online-Ausweis weisen Sie sich sicher im Internet aus. Sie erledigen Ihre Behördengänge oder geschäftliche Angelegenheiten einfach elektronisch. Das spart Zeit, Kosten und Wege."



Quelle: personalausweisportal.de - Online Ausweisung


So funktioniert das Online-Ausweisen:

personalausweispportal.de - Das brauchen Sie



Tja dann.. dann ist ja alles "super", oder?


Naja, Heise-online hatte vor 2 Jahren auch schon mal über die Gefahren von RFID gesprochen.

heise.de RDID-Chips Sicherheitsrisiko


Ja gut, weiter geht es mit dem Reisepass.


Der Reisepass




Auch der Reiepass wurde schon vor langer Zeit zum Teil elektronisch gemacht.

Zitat:
Der elektronische Reisepass (ePass) wurde in Deutschland am 1. November 2005 eingeführt. Im Deckel des Passbuchs ist ein kontaktloser Chip (Radio Frequency Chip) integriert. Auf diesem befinden sich die persönlichen Daten aus dem Passbuch und das biometrische Gesichtsbild, sowie seit dem 1. November 2007 auch zwei Fingerabdrücke des Passinhabers. Damit sind alle Vorgaben der Europäischen Union zu Reisepässen umgesetzt.

Seit dem 01. März 2017 wird der Reisepass in einer neuen Version ausgegeben. Die physikalischen Sicherheitsmerkmale und das Passbuch wurden aktualisiert. Des Weiteren befindet sich der RF-Chip jetzt in der Datenkarte, die ähnlich dem neuen Personalausweis nun aus Polycarbonat besteht. Am RF-Chip selbst und den darauf gespeicherten Daten hat sich gegenüber dem ePass der 2. Generation von 2007 nichts geändert."


Gespeichert werden auf dem Reisepass folgende Daten:
Familienname und gegebenenfalls Geburtsname, Vornamen, Doktorgrad, Tag und Ort der Geburt, Geschlecht, Größe, Farbe der Augen, Wohnort, Staatsangehörigkeit

Weitere Informationen dazu hier:
bsi.bund.de - Elektronischer Reisepase


Auch hier wieder: RFID-Technologie. Somit gibt es auch hier die üblichen Sicherheitsbedenken.

Denn es ist doch so:
Je mehr Angriffsfläche man ausbaut für Daten, desto unsicherer wird es logischerweise. Wenn ich nur eine Karte oder ein Stück Pappe habe, dann kann man nur an die Daten herankommen, wenn man die Karte klaut.
Wenn ich aber die Daten auf einer größeren Fläche verteile, dann auch noch digital im Computerbereich und im Internet, dann gibt es ja wesentlich mehr Möglichkeiten an die Daten heranzukommen. Auch der Aufwand, um das alles sicherer zu machen, ist dann ebenfalls ungleich höher. Insofern ist es einfach eine dämliche Lüge zu behaupten, das jetzt mit der elektronischen Karte oder der Digitalisierung alles "sicherer" wird!
Das einzige was hier "sicher" ist, ist die Tatsache, dass unsere Daten breiter gestreut werden und auf irgendwelchen großen Rechenzentren landen, wo sie dann "ganz sicher" gespeichert werden!
Da fällt mir ein... vielleicht meinen die ja genau DAS damit, wenn sie von "sicher" sprechen - nämlich das die Daten in Rechenzentren "ganz sicher" gespeichert werden. Zumindest könnte man es so auslegen. Somit wäre es dann keine Lüge mehr. Ok, das war jetzt mehr scherzhaft gemeint als ernst. Wie auch immer. Was die Rechenzentren angeht, darauf komme ich später noch einmal zu sprechen.




Die Krankenkassenkarte



Erinnern Sie sich noch daran, dass 2015 die alte Krankenkassenkarte ersetzt worden ist mit der neuen Gesundheitskarte? Seitdem gab es ja auch ein Chip auf dieser Karte wo alle Ihre Gesundheitsdaten drauf gespeichert worden sind.

Hier gibt es noch Informationen dazu:

verbraucherzentrale.de - Versichertennachweis

Ich zitiere mal ein paar Textstellen:

"Seit 2015 gelten die elektronischen Gesundheitskarten als Versicherungsnachweis für gesetzlich Krankenversicherte. Auf der Karte befinden sich die Stammdaten des Versicherten.
Seit 2019 geben die Krankenkassen nur noch Gesundheitskarten mit kontaktloser Schnittstelle aus, genannt NFC ("Near Field Communication"). Das bedeutet, dass dass der Datenaustausch kontaktlos erfolgen kann.
Versicherte können auf der elektronischen Gesundheitskarte außerdem einen elektronischen Medikationsplan und Notfalldaten speichern lassen.

Die elektronische Gesundheitskarte ist vor allem am Foto des Versicherten zu erkennen. Es soll verhindern, dass unbefugte Personen ärztliche Leistungen missbräuchlich in Anspruch nehmen.
Als Versicherungsnehmer:in sind Sie grundsätzlich dazu verpflichtet, Ihrer Krankenkasse ein Foto zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie kein aktuelles Foto zur Hand haben, fragen Sie nach, ob Sie ein Foto mailen oder sie eins kostenlos in einer Geschäftsstelle der Krankenkasse erstellen können."



Ich weiß noch, wie ich damals - wie viele andere Leute das auch gemacht haben - nie darauf reagiert habe, als die Krankenkasse mich angeschrieben hat, dass ich meine Daten bestätigten soll, damit sie die neue Krankenkassenkarte anfertigen und mir dann zuschicken können. Das ging dann einige Wochen bis Monate so. Dann hatte die Krankenkasse kein Bock mehr mich anzuschreiben und haben einfach die Daten an die entsprechende Stelle geschickt, wo sie angefertigt wurde, und mir die Karte trotzdem zugeschickt, in der Annahme das schon alles so stimmen wird. Allerdings hatte ich noch kein Foto auf der Karte. Jedoch musste ich einige Zeit später doch noch ein Foto machen lassen, damit die Karte als gültig betrachtet wird.

Tja. Und damit habe ich es mir bewiesen. Man wird zur Annahme gezwungen, ob man will oder nicht! Soviel also zur "Freiwilligkeit".

Neu war dann auch, dass man ein Medikationsplan auf die Karte speichern kann.




Der Führerschein




Hier gab es keine direkte Änderung hin zur Digitalisierung - zumindest noch nicht. Es wurde einfach der sogenannte "EU-Führerschein" eingeführt. Das war auch nur eine Plastikkarte - ohne RFID. Es wurden somit alle Führerscheine einheitlich für die gesamte EU gemacht.

Aber: Seit dem Jahre 2012 gibt es eine Art "Teil-Elektronisierung". Es wurden auf einmal sogenannte "RFID-Tags" auf dem Markt gebracht, die man sich auf die Plastikkarte kleben kann. Das sind also Etiketten mit einem RFID-Chip. Dadurch ist es nun möglich, die Führerscheinkontrolle elektronisch zu erfassen. Hauptsächlich wurde diese Technik für Unternehmen angefertigt - also vor allem für Unternehmen, bei denen regelmäßig LKWs angefahren kommen, um irgendwelche Waren oder dergleichen zu bringen. Denn diese Unternehmen sind verpflichtet worden, den Führerschein der Fahrer zu kontrollieren. Und naja, wie kann man es natürlich besser und einfacher machen als über den elektronischen Weg?

Wie das genau funktioniert, da gibt es etliche Artikel dazu im Internet. Hier mal ein paar Zitate aus einem solchen Artikel: Lesen Sie diesen zitierten Text (oder auch den ganzen Text auf der Internetseite) mal durch! Dann verstehen Sie besser wie und warum das gemacht wird!


"Nun funkt auch der Führerschein

Die Software-Experten von Zauner haben ihre Fuhrpark-Lösung Zamik erweitert. Auf der Logimat stellte das Unternehmen unter anderem einen RFID-Chip zur Kontrolle der Fahrerlaubnis vor.

Fuhrparkleiter Mayer ist genervt. Bald jeden Tag muss er daran denken, einen anderen Fahrer zu sich ins Büro zu bitten. Eine Unmenge an Papier hat sich bereits angesammelt - alles unterschriebene Nachweise von Führerscheinkontrollen. Schließlich ist Vertrauen zwar gut - Kontrolle aber ist besser. Das Ganze bedeutet für Mayer aber auch einen enormen Aufwand. Doch verzichtet er darauf, flattert ihm unter Umständen ein Strafbefehl ins Haus. Denn in diesem Fall hätte er sich der Beihilfe des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (Paragrafen 21 StVG, 27 StGB ) schuldig gemacht. Das wiederum ahnden die Behörden mit einer Geldbuße von im Regelfall einem Nettolohn. Sechs Punkte in Flensburg (nach dem noch geltenden Bußgeldkatalog) kommen pro Vorfall noch obendrauf. Führerscheinkontrolle per RFID-Chip

Kein Wunder also, dass sich Mayer Hilfe wünscht. Und die bekommt er aus dem Hause Zauner aus Heusenstamm. Die Software-Experten haben nämlich zu Logimat den Funktionsumfang ihres Fuhrpark-Managementsystems Zamik um zwei Komponenten erweitert. Eine davon ist eine automatisierte Führerscheinkontrolle. Zu dieser gehört ein eher unscheinbarer RFID-Chip, der auf der Rückseite der Karte angebracht wird. "Den kann man einfach von der Trägerfolie abziehen und aufbringen", sagt Zauner-Vertriebsmitarbeiter Axel Putzmann. 4,50 Euro kostet jeder dieser Tags.

Die sind übrigens perforiert. Wer versucht, diesen passiven Sender abzuziehen, der zerstört ihn unweigerlich. "Sollte ein Fahrer seinen Führerschein abgeben müssen, kann er das System trotzdem nicht überlisten", erklärt Putzmann. Jeder dieser Tags ist mit einer eindeutigen Nummer versehen, die mittels entsprechender Geräte ausgelesen werden. Dieser Identifizierungscode wiederum ist auch im Fuhrpark-Managementsystem Zamik hinterlegt und dort mit den Stammdaten des Fahrers verknüpft, die im Modul ZA-Arc hinterlegt sind. Folglich weiß die Software genau, wann ein relevantes Ereignis ansteht und warnt den Verantwortlichen von sich aus frühzeitig mit einer entsprechenden Nachricht. Zudem speichert das System jede Sichtkontrolle ab.


Weitere Erklärungen hier:

eurotransport.de - Nun funkt auch der Führerschein

Die Vorteile sind also:

Kein Papierkrieg mehr.
Keine Kontrollgänge mehr in Fuhrparkbüros.
Das System liest die Karten aus, und alles weitere geht dann automatisch.



Weitere Informationen dazu auf z.B. folgenden Seiten:

blog-lapid.de - Siegel im Einsatz

fuhrpark.de

drivers-check.de - RFID geht besser


Es gibt sogar Online-Shops, wo man ein solchen Tag kaufen kann:

vdo-shop.com - RFID-Tag für Führerscheinkontrolle


Ja, ist doch super, oder? Alles geht jetzt voll Auto-matisch mit den Autos. Tja.



OK..,

...
ich denke diese Beispiele sollten erst einmal reichen.

Ich will hier nicht zu viel zu den einzelnen Dingen erklären, denn wir müssen ja bald auch mal zu den digitalen Euro kommen. Dennoch aber ist es trotzdem wichtig, dass Sie sich vorab ins Gedächtnis rufen, wo wir heutzutage bereits sind, bzw. was alles schon mit Elektronik und Digitalisierung gemacht worden ist, um dann auch den digitalen Euro besser verstehen zu können.

Allerdings.. eine Sache müssen wir uns dennoch vorab anschauen.
Denn wenn Sie jetzt denken, dass das, was ich hier vorgestellt habe - mit den Ausweisen und so - schon alles gewesen wäre, dann irren Sie sich leider. Tatsächlich sind auch diese Dinge mittlerweile schon "veraltet". Die verantwortlichen Leuten haben mittlerweile eine viel bessere Idee, wie man diese ganze Elektronik NOCH "einfacher und besser" machen kann. Und einiges davon ist schon längst Realität.




Nicht nur elektronisch, sondern komplett DIGITAL





Der digitaler Personalausweis



Wir müssen noch einmal zurück zum Personalausweis. Denn das was ich weiter oben vorgestellt habe, ist noch lange nicht das "Endziel". Es geht noch weiter.

Überlegen Sie doch mal:
Wir leben doch in einer Welt, wo jeder mittlerweile ein Handy, bzw. Smartphone besitzt. Und damit kann man schon sehr viel machen, nicht wahr? Und so ist es natürlich klar, dass auch der Personalausweis - oder andere Ausweise - komplett digital auf dem Handy realisiert werden kann.

Und genau das haben die Regierungen mit uns vor.

Hier mal ein Artikel dazu von tagesschau.de (Fettgedruckte Hervorhebungen stammen von mir)


ZITAT:

Digitaler Ausweis per Smartphone geplant

Stand: 30.09.2024

Deutsche Staatsbürger sollen sich künftig in der ganzen EU digital mit dem Smartphone ausweisen können. Die Bundesregierung hat beschlossen, eine digitale Brieftasche zu entwickeln - und die soll noch mehr bieten als nur den Ausweis.
Bankkarten, Bordkarten oder Konzerttickets können schon heute ganz einfach auf dem Smartphone gespeichert und vorgezeigt werden. Das soll für deutsche Staatsbürger künftig auch mit dem Personalausweis möglich sein. Die Bundesregierung hat nun entschieden, eine Brieftasche für digitale Identität (EUDI-Wallet) zu entwickeln.
Mit der kostenfreien, staatlichen Wallet sollen sich Bürgerinnen und Bürger EU-weit digital ausweisen können, teilte das Bundesinnenministerium mit. Außerdem würde die Speicherung von Identitätsangaben und amtlichen Dokumenten möglich. Als weitere Funktion soll die elektronische Unterschrift eingebunden werden.

Kein Lesegerät notwendig

"Wir wollen, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Identität schnell, sicher und unkompliziert direkt über ihr Smartphone nachweisen können - ohne eine zusätzliche Karte oder ein Lesegerät", erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Die neue Wallet soll im Alltag, aber auch bei der Jobbewerbung, beim Onlinebanking und im Kontakt mit Behörden helfen. Sicherheitsstandards und Privatsphäre würden geschützt, betonte die Ministerin.

Umsetzung bis 2027

Bis 2027 sollen die Pläne der Bundesregierung schrittweise umgesetzt werden. Die Funktionen sollen kontinuierlich erweitert werden, kündigte das Innenministerium an. Nicht-staatliche Anbieter wie Stiftungen und Unternehmen bekämen ebenfalls die Möglichkeit, eigene EUDI-Wallets zu entwickeln und in Deutschland anerkennen zu lassen. "Um den Bürgern Wahlfreiheit zu geben und Innovationen zu fördern", hieß es.
Das Europäische Parlament gab bereits im Februar 2024 den Startschuss für die Entwicklungen solcher Wallets. Die Verordnung verpflichtet alle EU-Mitgliedstaaten, bis 2027 zumindest eine EUDI-Wallet bereitzustellen.


tagesschau.de - Digitaler Ausweis per Smartphone geplant

Tja.

Da sehen Sie es! Man hat also tatsächlich vor den Personalausweis (und auch alle anderen Ausweise) Schritt für Schritt komplett DIGITAL auf dem Smartphone zu realisieren - und allen anderen Karten abzuschaffen!

Es ist also keine Theorie. Sie haben es WIRKLICH vor!

Das Bedeutet: Sie MÜSSEN ein Smartphone haben und es IMMER mit sich führen. Weil OHNE Smartphone kommen Sie dann nirgendwo mehr hin!

Aber hey, wir haben ja "Wahlfreiheit" - wie Nancy Faeser sagte.

Das ich nicht lache!! So eine dumme Verhöhnung!

Wo ist denn da die Wahlfreiheit geblieben, wenn man dazu GEZWUNGEN wird ein komplett digitales System nutzen zu MÜSSEN!

Und ja.. alles ist wieder einmal "ganz sicher". Ja, natürlich. Die Zigtausende von Daten, die von uns gesammelt werden, liegen alle "ganz sicher" auf irgendwelchen cloudbasierten Rechenzentren.

Jedes Mal, wenn Sie sich per Smarthphone ausweisen, wird dieser Vorgang (mit Zeitstempel und Ort, der vollständige Name und andere wichtige Daten) erfasst und gespeichert. Möglicherweise landet dieser Vorgang sogar auf irgendwelchen Rechenzentren.

Aber bevor die Daten da landen, müssen diese natürlich einen langen Weg über verschiedene Knotenpunkte und andere Leitungen wandern. Da kann man nur hoffen, dass es unterwegs nicht irgendwo irgendwelche Datenlecks gibt, oder sich irgendjemand "reingehackt" hat. Denn das kommt ja auch noch dabei hinzu: Die Daten wandern erst einmal "kreuz und quer" durch die Gegend, bevor sie da ankommen, wo sie hin sollen.

Mehr Details zum digitalen Personalausweis und wie man diesen Nutzen kann, aber auch die Risiken, die damit verbunden sind, finden Sie z.B. hier: lawpilots.com - Digitaler Personalausweis

Um sich online auszuweisen, und um sicher zu gehen, dass man am anderen Ende wirklich die Behörden hat, muss immer erst ein sogenanntes Berechtigungszertifikat beantragt werden. Es zeigt dem Nutzer, dass sie befugt sind, seine Daten abzufragen. Das ist alles schon etwas aufwendig, aber nötig.
Dennoch aber gibt es keine 100 prozentige Garantie. Außerdem führt das ständige Nutzen von Online-Ausweisungen wieder einmal zu einer immensen Datensammelwut.

Und nein.. Sie müssen sich nicht nur Ausweisen, um ihre Volljährigkeit zu beweisen. In Zukunft müssen Sie sich für noch viele weitere Vorgänge ausweisen. Eben z.B. wenn man Online mit den Behörden in Kontakt treten will. Oder noch einige andere Dinge. Dazu später mehr.

Das ist doch mal ein "schöne neue Welt", oder? JEDER Schritt wird minutiös digital festgehalten! Egal um welchen Ausweis es geht. Alle Daten, die damit zusammenhängen, werden erfasst und gespeichert. So als wäre das unbedingt "überlebensnotwendig".

IST ES ABER NICHT.

Also: Was ist dann der Grund für diese Sammelwut?

Das sehen wir später. Kommt noch alles.. keine Sorge, lieber Leser. :-)

Doch eigentlich muss man aber auch folgendes sagen:
Das ist ja gar nichts Neues. Denn tatsächlich haben die Regierungen davon schon vor etlichen Jahren gesprochen, bzw. gab es mal die eine oder andere eine kleine Dokumentation im Fernseher über genau dieses Zukunftsszenario - also wie wir bereits jetzt schon und noch viel mehr ausspioniert und überwacht werden können, und welche Daten über uns gesammelt werden.

Naja, und wie Sie ebenfalls aus dem Tagesschau-Artikel herauslesen können, und Sie sicherlich selber auch schon wissen, können Tickets jeglicher Art auch schon komplett digital mit dem Handy erstellt werden. Doch darauf komme ich gleich noch einmal zu sprechen.

Kommen wir noch einmal kurz zurück zum Ausweis:
Also, merken Sie sich: Es soll EUDI-Wallet heissen. Eine digitale Brieftasche sozusagen. EUDI steht für "European Digital Identity Wallet" und ist eine persönliche digitale Geldbörse, mit der Sie sich in der EU digital ausweisen und Verträge rechtsgültig unterzeichnen können.

Das EUDI-Wallet sowie alle darin gespeicherten Identitätsnachweise können Sie per Smartphone nutzen und verwalten. Dazu wird - wie immer - eine App fürs Handy verwendet - die Wallet App. Sie wird auf dem Smartphone installiert und mit speziell gesicherten Zugriffsschranken abgesichert, damit nur der oder die berechtigte Person Zugriff hat. Dokumente, die anschließend in die Wallet geladen werden, werden verschlüsselt und auf dem Smartphone gespeichert, damit - so das Versprechen - keine Unbefugten Zugriff erhalten können, etwa wenn das Smartphone verloren gehen sollte.


In der EU können Sie die digitale Brieftasche unter anderem für folgende Anwendungsfälle nutzen:

- digitale Dokumente wie den Personalausweis und Führerschein speichern
- Bankkonto eröffnen
- SIM-Karte registrieren
- Verträge elektronisch unterschreiben
- elektronische Gesundheitsdienste nutzen
- digitale Zahlungen freigeben
- Identität beim Online-Shopping nachweisen
- Reisetickets zentral verwalten
- Steuererklärung abgeben
- an einer Hochschule einschreiben
- Auto am Flughafen anmieten


Hier sehen Sie also schon einmal einen kleine Vorgeschmack wofür diese EUDI benutzt werden soll.

Sie eröffnen also ein Bankkonto - per Smarthphone-Ausweisung -> ZACK: der gesamte Vorgang mit allen dazugehörigen Daten wird erfasst und gespeichert und landet irgendwo auf irgendwelchen Rechenzentren.

Dann gehen Sie zum Arzt und lassen sich ein Medikament verschreiben - mit der Benutzung Ihres Smarthphones. --> ZACK: Vorgang mit den dazugehörigen Daten gespeichert!

Dann gehen Sie nach Hause und bestellen etwas Online. Dort wird ebenfalls die Ausweisung abgefragt. Sie nutzen Ihren digitalen Ausweis --> ZACK: Vorgang mit allen dazugehörigen Daten gespeichert - inklusive der bestellten Ware und der Name des Onlineshops.

Merken Sie was?

Ja, ich weiß_ Auch jetzt schon - ohne digitalen Ausweis - werden natürlich schon sehr viele Daten bereits erfasst und gespeichert. Soweit sind wir ja schon!

Aber es nimmt noch weiter drastisch zu! Und es wird alles mit allem immer mehr und mehr miteinander verbunden. DAS ist der Punkt! So als würde diese Datensammelwut nicht schon längst ausreichen! Unfassbar!

Für weitere Informationen zu diesen Thema, können Sie z.B. hier weiterlesen.

verbraucherzentrale.de - Digitale Brieftasche

bmi.bund.de - EUID Wallet


Hier mal eine Äußerung der Verbraucherzentrale über die Nachteile des Digitalen Wallets:


Zitat:

Nachteile des EU-Wallets Da das Wallet über einen zentralen Verwaltungs-Server und damit an einer potentiell angreifbaren Stelle die zentrale Steuerung bündelt, sind die Anforderungen an IT- und Datensicherheit besonders hoch. So könnten trotz der Sicherheitsmaßnahmen Datenschutzbedenken aufkommen, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit der gespeicherten Daten und den Zugriff Dritter darauf.

Es bleibt abzuwarten, wie dies konkret ausgestaltet wird. Als eine Sicherheitsmaßnahme soll der Quellcode der Anwendung veröffentlicht werden, damit die technologische Struktur überprüft werden kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich die technischen Spezifikationen bis 2026 konkret ausgestalten.

Auch als Nutzer:innen sollten Sie sensibel damit umgehen, ob und welche Daten sie wem warum geben. Denn auch die Nutzer:innen selbst könnten sonst eine große Schwachstelle für Missbrauch und Identitätsdiebstahl darstellen.


Ok, ich werde später hier im Artikel noch einmal auf die EUDI-Wallet zurück kommen.



Der digitale Führerschein




Wie Sie eben aus den Text von der Verbraucherzentrale herauslesen konnten, soll auch der Führerschein nun endlich komplett digitalisiert werden. Das mit den RFID-Tag reicht ja nicht. Das ist doch auch wieder alles "Schnee von gestern". Auch hier wird alles "noch einfacher" und digitaler.

ZITAT:


(Aktualisiert am 31.03.2025)

APP ersetzt Plastikkarte

Nach Papier und Plastik kommt jetzt die App: Der Führerschein wird digital. Ab April können Autofahrer ihr Dokument per Smartphone nachweisen. Alles Wichtige auf einen Blick.

Der digitale Führerschein kommt: Das Bundesverkehrsministerium, das Kraftfahrt-Bundesamt und die Bundesdruckerei haben gemeinsam eine App entwickelt, die den Führerschein aufs Smartphone bringt. Die Idee: Wer sein Handy dabeihat, kann die Plastikkarte künftig zu Hause lassen. In einer Testphase soll die App in Deutschland bereits als amtlicher Nachweis gelten.

Identitätsprüfung nötig

Mit dem Herunterladen ist es allerdings nicht getan. Wer den digitalen Führerschein nutzen will, muss seine Identität nachweisen. Voraussetzung ist ein neuer Personalausweis mit aktivierter eID-Funktion. Die Aktivierung kann auch nachträglich erfolgen. Wichtig: Ohne deutsche Staatsangehörigkeit und ohne deutschen Führerschein bleibt die Plastikkarte Pflicht.



t-online.de - Digitaler Führerschein ersetzt Plastikkarte



Das ist schon alles sehr perfide gemacht!

Erst haben die "Mächtigen dieser Welt" die Handys hervorgebracht und dafür gesorgt, dass alle Menschen Handys haben wollen, und jetzt wird alles auf's Handy übertragen. Wenn Sie also Auto fahren wollen, oder z.B. zu den Behörden gehen wollen, oder einkaufen gehen wollen, dann müssen Sie Ihr Handy mitnehmen, weil da alles drauf ist, was Sie unterwegs benötigen. Insofern kann man dann auch nicht mehr sagen: "Sowas doofes mit den Handys. Alles nur noch Überwachung. Ich lasse mein Handy jetzt zuhause, damit nicht alle Vorgänge von mir gespeichert werden."
Nö, , das geht nicht. Wir werden dazu gezwungen, alles über uns speichern zu lassen! Wir kommen so nicht mehr davon los!




Die digitale Patientenakte in Verbindung mit der Elektronischen Gesundheitskarte



Ich denke mal, Sie haben bereits davon gehört, oder? Anfang 2025 ging es ja los mit der sogenannten "Elektronischen Patientenakte ePA". Es wurden für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland automatisch eine elektronische Patientenakte angelegt. Naja, außer Sie haben widersprochen.

Haben Sie das?

Nun, ich habe es vorsichtshalber gemacht. Ob das in Zukunft - in Zeiten des digitalen Euros - noch was nutzen wird, sei mal dahingestellt. Aber besser ist, man hätte widersprochen. Dazu brauchten Sie nicht viel tun. Ein formloser Brief hätte genügt - mit Namen, Adresse und dem Satz, dass man widerspricht, und dann die Unterschrift. Alternativ konnte man den Vordruck aus dem Brief der Krankenkasse verwenden.

Dpch was genau ist denn die Patientenakte?

Nun, hier werden einfach alle Gesundheitsdaten, die Ihr Arzt oder Ärztin so speichert, auf diesen digitalen Konto übertragen. Aber auch Bestellungen bei Apotheken, medizinische Behandlungen, Krankenhausaufenthalte, Ihre Medikamente (falls Sie welche nehmen), Laborbefunde, Röntgenbilder, Versichertendaten, Informationen über Pflege, und so weiter - eben alles was zu dem Gesundheitssystem gehört - inklusive Ihrer persönlichen Krankengeschichte.

Natürlich soll ja alles wieder so sicher und verschlüsselt sein, das da niemand Unbefugtes so einfach dran kann. Die Daten werden auf Servern in Deutschland auf sogenannte "Clouds" gespeichert. Naja, ob Clouds so sicher sind.. das werden wir später auch noch betrachten.

Jedenfalls gibt es auch hier einiges zu kritisieren.

So hat der Chaos Computer Club Anfangs 2025 festgestellt, dass - wer sich Zugang zum "Gematik"-Netzwerk verschafft hat (Gemantik ist der Hersteller und Betreiber der ePA),-selbst mit einem gefälschten Arztausweis theoretisch jeder auf alle Patientenakten zugreifen kann. Die Berechtigung - ob gefälscht oder nicht - gelte unabhängig von Art oder Ort der Arztpraxis.
Der Chaos Computer Club hat den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach darüber informiert. Dieser hat dann Änderungen in Auftrag gegeben. Diese Lücke soll dann wohl (hoffentlich) ausgebessert werden.

Weiterhin haben sogar nicht wenige Ärzte dieses ePA-System stark kritisiert.

Hier mal einige Artikel dazu:

ZITAT:

Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) heißt es auf BR24-Anfrage, mit Einführung der "ePA für alle" sei das "feingranulare Berechtigungsmanagement", das es früher in der ePA gab, zum Großteil verworfen worden. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass man vor dem Zahnarzt-Besuch Einträge von anderen Fachärzten verbergen könnte. Nach dem Termin könnte man sie dann wieder freischalten und gleichzeitig die Zugriffsdauer für den Zahnarzt reduzieren. Das sei aber schon aufwändig für den Versicherten, heißt es bei der KVB.


br.de - Kritik an elektronischer Patientenakte

Das bedeutet:
Die Patienten selbst können jederzeit Inhalte einsehen, einfügen, löschen oder verbergen, Zugriffsrechte erteilen oder beschränken und Widersprüche einlegen. Dies ist allerdings etwas aufwändig und erfordert eine gewisse Kenntnis.
Grundsätzlich dürfen nur diejenigen Einblick erhalten, die einen elektronischen Heilberufsausweis haben: Ärzte, Apotheker, Pflegepersonal, Praxen oder Krankenhäuser. Sie erhalten in einem Krankheitsfall automatisch 90 Tage lang Zugriff auf die komplette Akte - vorausgesetzt, der Patient hat nicht einzelne Informationen aktiv gesperrt.
Insgesamt stellt sich die Frage, ob hier nicht das zu schützende Patientengeheimnis teilweise aufgeweicht wird, bzw. ob die sogenannte "Schweigepflicht" der Ärzte damit nicht mehr soviel wert ist. Denn wenn das System nicht richtig handgehabt wird, dann kann jeder Arzt sehen wo der Patient gewesen ist, was er noch an Behandlungen mitgemacht hat. Weiterhin fließen ja all die Daten auf irgendwelchen Servern in Cloudsysteme. Das ist ja genau das Gegenteil von Schweigepflicht. Wenn es da irgendwo Datenlecks gibt, dann fließen diese sensiblen Daten irgendwo hin, wo sie nicht hin sollen. Und was das Problem angeht, was der Computer Club angesprochen hat, so scheint es, dass diese Lücke wohl noch nicht ausgebessert wurde.


Jedoch. Ein ganz kleiner Lichtblick ist zu sehen. Denn die Patientenakte macht wohl so einiges an Probleme bei den Ärzten, und nur sehr wenige Menschen nutzen diese:

tagessschau.de - Patientenakte Hausärzte Kritik



Hier weitere Informationen über die ePA:

heise.de - ePA Versicherte zu wenig über Risiken aufgeklärt

verbraucherzentrale.de - ePA kommt für Alle

bundesgesundheitsministerium.de - ePA





Gesundheitskarte in Verbindung mit der elektronischen Patientenakte

gematik.de - Wie funktioniert die elektronische Gesundheitskarte?

gematik.de - Digitaler Türöffner für Versicherte


Ein Video auf Youtube:

Der Arzt Will Vance klärt hier auch noch mal über die Patientenakte auf. Er geht in diesen Video darauf ein, was genau dort gespeichert wird, wie Ärzte mit Geld dazu gebracht werden die Patientenakte zu füllen, dass es ein Mangel an Aufklärung darüber gab und gibt und warum die ePA eben nicht so sicher ist wie man uns das einreden will.

Hier das Video:: Will Vance über die Patientenakte


Noch eine Video:

Hier noch ein aktuelles Video von ihm. Denn: Seit dem 1.10.2025 ist es nun Pflicht für alle Ärzte die ePA zu befüllen! Außerdem geht Will Vance darauf ein, dass die ePA gehackt werden kann und diese Gesundheitsdaten dann im Darknet verbreitet und verkauft werden können. bzw. gibt es so einen Fall bereits in Dänemark! Einfach unfassbar was hier los ist! Auch der Computer Club hat mehrfach gezeigt, dass die ePA allea andere als sicher ist!

Patientenakte ab 1.10.2025 Pflicht!

Allerdings: Sie können wohl immer noch bei Ihrer Krankenkasse widersprechen, dass Daten in der ePA gespeichert werden sollen. Hier ein aktueller Artikel von derwesten.de, wo das erwähnt wird:

ZITAT:

Im Gesundheitswesen setzt sich der digitale Wandel fort. Ärzte müssen ab Oktober Diagnosen und Befunde in die elektronische Patientenakte eintragen. Die ePA soll den Austausch von medizinischen Informationen zwischen Praxen, Kliniken und Apotheken verbessern. Für Patienten kann dies den Vorteil haben, Doppeluntersuchungen zu vermeiden und eine lückenlose Übersicht über ihre Gesundheitsdaten zu erhalten. Wer dies jedoch aus Datenschutz- oder anderen Gründen ablehnt, hat das Recht, bei seiner Krankenkasse Widerspruch einzulegen.


derwesten.de - Das ändert sich im Oktober


E-Rezept und E-Medikationsplan:

In diesem Zusammenhang gibt es natürlich seit einiger Zeit auch das elektronische Rezept und den elektronischen Medikationsplan. So können Rezepte dann einfach über das Computersystem auf die Gesundheitskarte übertragen werden. Auch der Medikationsplan kann dann auf die Gesundheitskarte oder auf die ePA angelegt werden.

Sie sehen also, egal ob Ausweise, Gesundheitskarten oder Führerschein. Bald wird es alles nur noch digital per Smartphone geben!


Doch das allein war es noch nicht. Auch viele andere Dinge des Lebens sind teilweise schon digitalisiert und sollen noch weiter digitalisiert.werden.


Hier mal einige solcher Beispiele:



Digitale Fahrkarten mit Bus und Bahn




Auch das ist schon seit über ein 1 Jahr möglich. Jeden Tag nutzen schon sehr viele Menschen - vor allem junge Leute - die digitalen Fahrkarten. Dazu zeigt man im Bus oder in der Bahn einfach nur noch sein Handy vor.
Das habe ich schon des öfteren gesehen, bzw. sehe ich das immer, wenn ich mit dem Bus unterwegs bin. Soviele Menschen nutzen diese E-Fahrharte schon.. einfach nur weil es ja "so bequem" ist. Sie verstehen offenbar aber nicht, was sie da eigentlich tun.


Wie erhält man eine digitale Fahrkarte?

Um eine solche digitale Karte zu bekommen, kann man auf www.bahn.de gehen, sich dort anmelden (oder ohne Anmeldung geht auch) und das entsprechende Ticket buchen - oder eben über eine APP namens "DB-Navigator". Bezahlt wird natürlich auch elektronisch. Nach der Buchung liegt Ihnen das Ticket digital im PDF-Format vor. Sie können dieses Ticket entweder in der APP laden, oder Sie können es ausdrucken und als Papier mit auf die Reise nehmen.


Weitere Informationen dazu hier: bahn.de - Digitales Ticket


Damit SIE das jetzt mal verstehen:

Die digitalen Fahrscheine, die Sie kaufen, buchen und herunter laden - das alles wird ebenfalls auf irgendwelchen Servern gespeichert; inklusive Ihrer persönliche Daten, die Sie konkret zuordnet. Das ist ja nun ein ganz großer Unterschied zu dem, wenn Sie einfach nur im Bus einsteigen, nach einer Karte fragen, diese dann mit Bargeld bezahlen und dann das Stück Papier nach Gebrauch in den Müll schmeißen. Während diese Vorgehensweise komplett anonym ist und Sie nicht zurückverfolgbar sind, wird mit der digitalen Online- und Handy-Methode detailliert gespeichert und nachvollziehbar sein, wann Sie wo und mit welchen Bus oder Bahn gefahren sind, und - wenn es eine Zug- oder Flugzeugfahrt ist - wie lange Sie unterwegs gewesen sind, und wohin Sie genau gefahren oder geflogen sind. Das alles schön detailliert mit Uhrzeiten und Datum.
Bei einer Busfahrt ist es bisher noch so, dass Sie eben nur die Fahrkarte - wie die Papierversion - auf Ihren Handy haben. Damit kann man (noch nicht) herauslesen wo sie ausgestiegen sind. Aber dennoch steht dort, für welchen Tag Sie die Karte verwendet haben, mit welcher Busverbindung Sie gefahren sind, und in welchen Bezirk- Bereich Sie unterwegs waren.

Und jetzt seien Sie mal ehrlich:
Warum und weshalb sollten Sie ein Interesse daran haben, all diese sehr detaillierten Bewegungsprotokolle zu irgendwelchen Datensammlern irgendwo auf irgendwelche Cloud-Systeme so detailliert aufzuzeigen und zu speichern?
Finden Sie es wirklich für so nötig, so offen "herum zu erzählen", wo Sie herumgereist sind?

Ich mein, denken Sie doch mal nach: Wenn es diese Datensammelwut über ihre Reisen nicht gäben würde, würden Sie dann irgendwas vermissen?

Eigentlich ja nicht, oder?

Natürlich nicht!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand ernsthaft denkt: "Doch, ich finde das MUSS sein. ALLE meine Reisen müssen detailliert irgendwo für andere Leute gespeichert werden. Diese Leuten sollen und müssen wissen was ich so den ganzen Tag mache!"

Insofern wären wir alle doch vollauf zufrieden damit, wenn es diese gigantische Datensammelwut NICHT gäben würde!

Oder?

Doch, also ich schon!

Um genau zu sein, wäre es mir SO (also ohne die Datensammlung) VIEL rechter, als MIT Datensammelwut.

Insofern ist es also Quatsch jetzt mit dem Argument anzukommen: "Ich habe doch nichts zu verbergen."

Wer das sagt, der scheint offensichtlich nicht zu verstehen, dass es überhaupt nicht NÖTIG ist für unser Überleben und für das Funktionieren unserer Gesellschaft, diese Daten zu sammeln!

Es wird aber TROTZDEM gemacht!

Aber warum?

Wer hat denn ein Interesse daran, dass alle diese detaillierten Daten erfasst und gespeichert werden?

Tja.. Warten Sie es ab, wenn wir über den digitalen Euro reden.. spätestens DANN werden Sie endlich verstehen was der ganzer Wahnsinn soll!

Ok, Weiter im Text:
Die Verbraucherschützer warnen ebenfalls davor, ausschließlich digitale Fahrkarten zu benutzen.

Zitat:

Verbraucherschützer warnen vor ausschließlich digitalen Fahrkarten

Die Deutsche Bahn verkauft manche Angebote nur noch digital - oder verlangt Kundendaten. Die Verbraucherzentralen kritisieren: Nicht nur Ältere würden so ausgeschlossen.

(...)

Seit dem 9. Juni (2024) gibt die Deutsche Bahn ihre Bahncards nur noch digital aus. Fahrkarten zum Sparpreis verkauft sie am Schalter seit Oktober 2023 nur noch unter Angabe einer Handynummer oder E-Mail-Adresse. Am Automaten sind seit Dezember 2023 keine Sparpreise mehr erhältlich.

"Die Digitalisierung im Ticketvertrieb darf nicht zum Ausschluss einzelner Gruppen vom Bus- und Bahnfahren führen", sagt Verbraucherschützerin Pop. Die Verbände fordern: Sparpreise müssten auch analog verfügbar sein und das Eingeben von Kundendaten oder das Anlegen eines Kundenkontos dürfe nur freiwillig geschehen. Sie kritisieren, dass Unternehmen immer mehr Daten von Kundinnen und Kunden sammelten.

(..)

Außerdem würden Menschen ausgeschlossen, die digitale Produkte zum Beispiel wegen Datenschutzbedenken nicht nutzen möchten, betonen die Verbände.


zeit.de - Deutsche Bahn Verbraucherschutz Bahncard


Und falls Sie es noch nicht wussten:
Die Tickets für den Flugverkehr sind schon viel länger nur noch in elektronischer Form vorhanden. Tatsächlich wurden bereits seit dem 1. Juni 2008 Flugtickets von Airlines nicht mehr auf Papier gedruckt!
Stattdessen kamen seitdem die sogenannten elektronischen Tickets zum Einsatz, kurz "E-Ticket" oder "Etix". Dementsprechend werden die gebuchten Tickets auch nicht mehr auf dem Postweg zugestellt, sondern per E-Mail oder Download, und sind somit sofort verfügbar.
Nach dem Empfang der entsprechenden E-Mail kann es also auf ein Endgerät wie einen Laptop oder ein Smartphone heruntergeladen werden. Zudem kann oder muss es je nach Airline ausgedruckt werden. Auch bei der Airline ist das E-Ticket mit allen relevanten Informationen elektronisch abgespeichert. Somit kann man entweder mit dem Buchungscode, dem Personalausweis beziehungsweise Reisepass oder teilweise per Kredit- oder Vielfliegerkarte einchecken.


Welche Daten stehen im E-Ticket?

Das E-Ticket enthält alle wichtigen Angaben zum Passagier und seinem gebuchten Flug. Diese werden zwar in standardisierten Masken hinterlegt, oftmals mit entsprechenden Abkürzungen oder Codes, sodass sie für den Passagier selbst nicht immer verständlich sind, aber dennoch weiß keiner genau wie sicher das Ganze wirklich ist.


Folgende Daten werden im E-Ticket gespeichert:

Ticketnummer des E-Tickets
Reservierungsnummer
Destination
Ort der Ticketausstellung
Datum der Ticketausstellung
IATA-Nummer der ausstellenden Agentur
Vor- und Nachname des Fluggastes
Anrede
Namenszusätze
Geburtsdatum
Passagierstatus (Adult, Child, etc.)
Couponstatus
Streckenführung
Fluggesellschaft
Flugnummer
Reservierungsklasse
Abflugdatum
Abflugzeit
Reservierungsstatus
Tarifbezeichnung
Gültigkeit
Freigepäck
Flugpreis
Steuern
Einschränkungen
Zahlungsweise


Sehr detailliert, nicht wahr?

Jetzt stellen Sie sich vor, dass auch diese Daten auf irgendwelchen cloudbasierten Rechenzentren gespeichert werden.
Und genau das werde ich Ihnen auch noch zeigen, also das es diese Rechenzentren wirklich gibt und wie groß diese sind - nur für den Fall, dass Sie denken sollten, dass man so eine gigantische Menge an Daten von allen Menschen gar nicht speichern könnte.

Naja, warten wir es ab...


Hier noch weitere Informationen dazu:

lufthansa.city.center.com - E--Ticket






Digitale Eintrittskarten



Natürlich darf auch dieser Bereich nicht fehlen. Die Unterhaltungsbranche soll ebenfalls digitalisiert werden. Logisch. wenn schon alles andere digitalisiert wurde und noch wird, dann müssen wir eben auch bald auf digitale Eintrittskarten für z.B. Kinos und Veranstaltungen jeglicher Art zurückgreifen.

Ja, selbst die Bundesliga will bald nur noch digitale Eintrittkarten haben..

ZITAT:

Die Bundesliga entdeckt das E-Ticket

28. Juli 2022

Bald könnte es nur noch digitale Eintrittskarten geben. Die Fußball-Klubs reden von Nachhaltigkeit, versprechen sich aber auch personenbezogene Daten - und dadurch mehr Umsätze.

Denn gedruckte Eintrittskarten wird es schon bald nicht mehr geben. Zumindest dann nicht, wenn es nach den meisten Verantwortlichen in der Bundesliga geht, die in diesem Sommer einen weiteren Schritt in Richtung eines durchdigitalisierten Stadions unternommen haben. Dieses kommt weitgehend mit Eintrittskarten aus, die auf dem Handy gespeichert werden: sogenannten Mobile- oder E-Tickets. Deren Vorzüge loben die Ticketing-Organisatoren dann auch in den höchsten Tönen - von Hamburg bis nach München.

Auch Michael Becker, Geschäftsführer des Zweitligisten Karlsruher SC, betont, dass er sich über jeden freut, der elektronische Tickets kauft. "Wir wollen Anreize schaffen, aufs Mobile-Ticket umzusteigen, aber nach wie vor auch Hardtickets anbieten." Und Anreize schaffen sie: Beim Spiel gegen Magdeburg kostete ein Ticket für die neu eröffnete Hintertortribüne am Ort 29 Euro. Wer online im Vorverkauf zugeschlagen hatte, musste neun Euro weniger zahlen. 20 statt 29 Euro - oder gut 30 Prozent weniger.



Der letzte Satz ist übrigens auch interessant. Das ist natürlich nicht nur hier so, sondern auch bei allen anderen digitalisierten Dingen. Diejenige, die die digitale Technik benutzen, bekommen für ihr "vorbildliches Verhalten" immer irgendwo einen kleinen Rabatt. Man lockt die Leute also mit Geld. So will man uns das auch schmackhaft machen. Achten Sie mal darauf, wie dabei vorgegangen wird.

Hier noch ein weiteres interessantes Lockmittel der Bundesliga:

ZITAT:

Die weitere Digitalisierung - das Thema, das sich die neue DFL-Geschäftsführerin Donata Hopfen auf die Fahne geschrieben hat - nennen in der Branche einige als vielversprechendste Möglichkeit, um die Umsätze zu steigern. Künftig soll es dank der Daten möglich sein, die einzelnen Stadionbereiche separat anzusprechen. So könnte das vegane Speiseangebot gezielt für die Klientel beworben werden, die zuvor das nachhaltig produzierte Fantrikot gekauft hat.
Für die Kunden auf den teuersten Plätzen wäre eine Werbe-Mail für VIP-Angebote denkbar, zudem Push-Nachrichten, mit denen während der ersten Hälfte auf eine Verkaufsaktion in der Halbzeit aufmerksam gemacht wird. Die dürfen dann aber nur auf den Handys im Sitzplatzbereich landen - und keinesfalls auf denen der Ultraszenen, die solcherlei Marketingaktionen vehement ablehnen.



sueddeutsche.de - E-Tickets

Sie sehen also: Nachdem Sie dann mit dem Zug zum Stadium gefahren sind, um sich ein Fußballspiel anzuschauen, wurde der GESAMTE Vorgang - von der Zugfahrt bis zum Eintritt in das Station - auf die Minute genau digital erfasst und gespeichert, mit ALLEN Daten, die dazu gehören!
Gleichzeitig wurde auch digital erfasst, was Sie im Station gegessen und getrunken haben, und was Sie sonst noch so an Geld ausgegeben haben. Und wer weiß, vielleicht wird dann auch irgendwann digital erfasst, wann Sie auf einer öffentliche Toilette gewesen sind.


Hier noch ein paar Beispiele:

Online Kinoticket! Diese gibt es schon seit über 10 Jahren.

ZITAT:
(PresseBox) (Nürnberg, 07.08.2012) Die Atrada AG, der erfahrene Managed eCommerce Partner, setzt einen neuen Meilenstein im Bereich des Online Kino-Ticketings. Kinobetreibern, die den Vorverkauf ihrer Tickets einfach, sicher und schnell in alle digitalen Absatzkanäle - Web, Mobile und als App - realisieren möchten, steht mit cinEasy ab sofort ein innovatives eCommerce Produkt zur Verfügung. cinEasy übernimmt dabei den gesamten Prozess des Ticketvorverkaufs via Internet - und dies, ohne Fixkosten für Kinobetreiber. Shop-Technologie und Managed Service binden sich nahtlos an die bestehende Infrastruktur des jeweiligen Kinos an. Derzeit sind bundesweit bereits 150 Kinos an cinEasy angeschlossen.

(...)

Der erfahrene Managed eCommerce Spezialist steht hier in kompletter technischer wie wirtschaftlicher Verantwortung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg: Dies reicht von der Vorstellungs- und Platzauswahl, Reservierung, Kauf, Legitimation via Abholcodes, Barcodes (eTickets), sowie Payment, Kundenservice bis hin zur Buchhaltung und Mahnwesen. cinEasy ermöglicht zudem auch das Einbinden von Concession Produkten sowie von Merchandise- und Geschenkartikeln.



Quelle: pressebox.de - Einfacher Ticketverkauf im Internet


Oder wie wäre es hiermit?


ZITAT:

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Das Lockmittel für die digitale Ticket-Karte ist wie immer "Geld sparen und Prämien gewinnen":

Punkte sammeln - so geht's

Sammel mit deiner Karte wertvolle movie points für jeden bei uns getätigten Umsatz (auf Tickets, Snacks, Gutscheine, etc.) und wandel anschließend deine Punkte in viele tolle Kinoprämien um wie Gratis-Tickets, Popcorn, Softdrinks, Nachos oder Gutscheine. Einfach die digitale Karte auf deinem Handy an der Kasse scannen lassen oder beim Online-Kauf direkt automatisch Punkte einstreichen. Für jeden Einkaufswert von 0,20 Euro erhältst du einen movie point. Wenn du zum Beispiel 2 Kinotickets für 20,00 Euro kaufst, dann erhältst du 100 movie points.


Quelle: uci-kinowelt.de - Movie Points


Ist doch super, oder?

So geht es weiter und weiter... egal wohin Sie gehen, alles wird mehr und mehr digital gespeichert. Ihr ganzer Tagesablauf soll digital erfasst und gespeichert werden!







Programme und Spiele, Apps, Filme, Internet und KI




So und jetzt besprechen wir noch ein paar allgemeine Dinge, und dann wenden wir uns den digitalen Euro zu.


Kennen Sie noch die Zeiten, wo wir Programme und Spiele für den PC im Laden (oder eben auch im Internet) gekauft haben (auf CDs oder DVDs), diese dann auf dem PC installiert haben und dann einfach glücklich damit waren?

Wir konnten die Programme einfach so auf unseren PC nutzen. Keine Internetverbindung notwendig. Das Spiel oder das Programm war einfach lokal auf dem PC - ohne das es "nach draußen telefoniert hat".
Selbst Spiele oder Programme, die wir aus dem Internet heruntergeladen haben, waren nur lokale Programme, die ganz privat auf dem PC genutzt werden konnten, ohne das man irgendwelche Verbindungen zum Internet aufbauen musste und ohne irgendwelche persönlichen Daten irgendwo hinzuschicken.

Das waren noch Zeiten, oder?

Die Spiele oder Programme waren einfach komplett lokal und privat auf dem Rechner!

Keine Verbindung ins Internet!

Keine Anmeldungen auf irgendwelchen Servern!

Man konnte sie einfach so nutzen - ohne das irgendwelche Leute an einem anderen Ende der Leitung was davon mitbekommen haben.

Ja, ich weiß. Das gibt es heutzutage zwar auch noch. ABER: Die letzten 10 bis 20 Jahren haben doch gezeigt, dass sich auch das Nutzen von Spielen und Programme immer mehr und mehr ins Internet verlagert!


Ein sehr berühmtes Beispiel - was Spiele angeht - war ja: WORLD of WARCRAFT (WoW)

Ja, natürlich war das ein Online-Spiel und sollte auch so gedacht sein. Aber die Welle, die das Spiel losgetreten hat, war einfach gigantisch!
Es wurde 2004 erstmals veröffentlicht, in Europa erschien es 2005, später auch in anderen Ländern, unter anderem in der Volksrepublik China.
World of Warcraft erhielt sogar 2009 den Guinness-Weltrekord für das beliebteste Multiplayer-Online-Rollenspiel. Dieses Spiel hat soviele Menschen süchtig gemacht und hat soviel in der Bevölkerung ausgelöst (teilweise mit verheerenden Folgen für den einen oder anderen), dass es immer beliebter wurde, Spiele nun auch Online zu spielen!

Ein anderer Nebeneffekt war aber auch, das dieses Spiel viel teurer ist als alle andere Offline-Spiele. Denn: Um WoW spielen zu können, muss man einen monatlichen Beitrag zahlen.
Normalerweise ist es ja so: Sie kaufen ein Spiel und "fertig". Nun können Sie es solange spielen und so oft wie Sie wollen.
Aber bei Online-Spiele wie WoW zahlen Sie immer noch, obwohl Sie das Spiel schon so lange haben. Das haben sich die Marketing-Leute ja was tolles einfallen lassen. So kann man nun auch für ein und dasselbe Spiel über Ewigkeiten permanent von jedem Käufer Geld abzwacken. Ja, es mag vielleicht im Laufe der Zeit Erweiterungen geben, und weitere Quests oder so, aber dennoch zahlt man ja ewig weiter. Naja. Kommen wir zurück zum Thema.

Es wurde mehr und mehr zur Normalität Spiele aus dem Internet zu laden - entweder von den Herstellern selbst, oder über die bekannte gewordene Plattform "Steam". Immer seltener wurde es, dass Spiele auf DVDs angeboten wurden.
Gut, man muss auch dazu sagen, dass es damit zusammenhängt, dass die Spiele von der Datenmenge immer größer und größer wurden. Zweistellige GB-Daten sind keine Seltenheit mehr. Da die DVDs aber nur höchstens 4,7 GB speichern konnten, würde das bedeuten, dass die Spiele-Firmen mehrere DVDs in dem Paket legen mussten. Teilweise wurde das auch gemacht, aber oft eben auch nicht. Später kam dann die Blue-Ray-Technologie hinzu, die bis zu 25 oder auch 50 GB speichern konnte. Das wurde auch eine zeitlang gemacht, aber nicht so umfangreich wie es hätte sein können. Das hatte viele Gründe. Teilweise war es auch schwierig Blu-RAy Discs auf dem PC abzuspielen, weil diese einen Kopierschutz enthalten. Dazu benötigt man eine Software, damit das überhaupt funktioniert. Viele Spieler wollten keine Laufwerke kaufen, weil das herunterladen im Internet doch einfacher war. Und dann gab es eine lange Diskussion zwischen den PC-Spieler und Herstellern. Das war eine lange Geschichte. Es lief darauf hinaus, dass es auch immer weniger Inhalt in den PC-Schachteln gab, und -trotz DVDS - musste man dennoch einen Teil der Spiele aus dem Internet herunterladen. Je nach Größe und je nach Geschwindigkeit des Internes (je nachdem wo man so lebt), kann das durchaus ein paar Stunden dauern. Das Ende vom Lied ist, dass fast nur noch Spiele über das Internet gibt.

Hier mal ein Kommentar (von 2016) aus der "PC-Games"-Kolumne von einem Peter Bathge zu diesem Thema:

pcgames.de - Retail Download



Das bedeutet:
Wenn Sie Spiele spielen, die auch noch eine permanente Online-Verbindung benötigten (eben weil Sie auch mit anderen Leuten über das Internet zusammen spielen, oder aus anderen Gründen), dann wird auch dieser Vorgang sozusagen "digital überwacht". Somit nutzt es also nichts, sich in der Spielwelt zu flüchten. Denn auch dort sind Sie dann permanent mit der digitalen Infrastruktur verbunden. All Ihre Vorgänge, Ihre Spielzeit und so weiter, werden digital erfasst und gespeichert - inklusive einiger privater Daten, die Sie mit angegeben müssen.

Joa, Sie sehen also, auch die "Gamer" werden nicht in Ruhe gelassen.


Wo wir gerade beim Thema "künstlichen Welten" sind, möchte ich mal noch ein paar Nebengedanken zum Thema Digitalisierung bei Filme loswerden.

Denn auch in dieser Branche ist zunehmen die Digitaltechnik hinein geflossen. Klar, das hat natürlich Vorteile. Denn heutzutage will ja niemand mehr unbedingt mit diesen alten Kameras filmen und dann das ganze Gewusel mit den Filmrollen haben. Wobei man aber sagen muss, dass die Haltbarkeit dieser Filmrollen fast unendlich ist. Da kann so schnell nichts verloren gehen. Wenn man Filme allerdings digital filmt, dann hat man sehr schnell gigantische Terrabyte an Daten. Gut, aber dennoch hat die Digitalisierung bei Filmen viele Vorteile. Vor allem was Spezialeffekte angeht. Und genau darauf wollte ich eigentlich hinaus - nämlich um die sogenannten CGI-Effekte in Filmen.
Die Abkürzung CGI steht für "Computer Generated Imagery" und umfasst somit alle digitalen, computergenerierten Bildeffekte. Sehr vereinfacht gesagt kann die Funktionsweise dieser Technologie mit dem umgekehrten Prozess eines 3D-Drucks beschrieben werden. Denn real existierende Referenzmaterialien (z.B. speziell angefertigte Charakter- oder Landschaftsmodelle, Zeichnung oder Fotos) werden eingescannt und in ein Programm importiert. Dort werden die Modelle dann mithilfe von Drahtgitterdarstellungen animiert und bearbeitet. Dabei muss man sehr detailliert arbeiten, damit es möglichst echt aussieht. Das ist natürlich ein sehr aufwendiger Prozess und eine sehr mühsame Arbeit. Trotzdem aber kommen moderne Fantasy- Science Fiction, Horror- und Action-Filme in der Regel kaum noch ohne die Hilfe von CGI aus. Als die ersten CGI-Effekte Anfang der 1970 er Jahren erstmals in die Filmunterhaltung hinzugekommen ist, hat man diese Art von Effekten zunächst noch sehr sporadisch verwendet. Die meiste Zeit wurde mit den sogenannten "Practical Effects" gearbeitet. Das waren Spezialeffekte, die durch Modelle, Puppen, Make-up und präparierte Vorrichtungen zum Leben erweckt wurden. Später dann in den 1990 er wurde CGI immer mehr verwendet. Denken wir nur an den ersten Teil von Jurassic Park. Zwei Jahre darauf kam dann der Film "Toy Story" in den Kinos. Das wer der erste Film, der zu 100 Prozent am Computer entstanden ist. Dann kam ja noch die "Motion Capture-Technologie hinzu. Das ist ja die Technik, bei der die Bewegungen eines Schauspielers eingescannt und auf eine computeranimierte Figur übertragen werden.
Und so ging es dann immer weiter und weiter. Heutzutage wird ja mitlerweile teilweise fast schon zuviel CGI verwendet. Denn durch computergenerierte Bilder können mittlerweile ganze Welten bebildert, Alienhorden zum Leben erweckt und schlicht unmögliche Action-Sequenzen dargestellt werden. Weil das schon so viel verwendet wird, sehen viele Filmemacher und Zuschauer digitale Effekte als äußerst kritisch. Dies liegt vor allem daran, dass eine flächendeckende Nutzung von CGI oft unnatürlich wirkt und somit das Eintauchen in die Welt des Films verhindert. Auch ist die Gefahr hoch, dass einzelne CGI-Effekte billig erscheinen und somit Hohn und Spott nach sich ziehen können. Tatsächlich gibt es einige Film-Beispiele, wo genau das passiert ist.
Tja, also wenn ganze Filme zum Großteil nur noch aus CGI bestehen würden, dann werden auch dort - also in der Filmindustrie - viele Leute arbeitslos. Und die schauspielerische Leistung wäre dann ja auch nicht mehr so wichtig, da man ja einfach schwierige Szenen mit CGI oder vielleicht in Zukunft sogar mit KI einfügen kann. Tatsächlich hat es eben deswegen und aus anderen Gründen in der Filmindustrie schon viel Kritik gegeben, bzw. gibt es immer noch. Aber auch deswegen, weil - wie gesagt - manche Szenen dann einfach nur noch billig ausehen würden.

Naja, aber ist jetzt ein Thema, wozu man auch viel sagen kann. So tief will ich da jetzt gar nicht hinein, sondern wollte nur mal eben aufzeigen, dass auch die Filmindustrie vor der ganzen Digitalisierung nicht gefeit ist. Also auch die Unterhaltungsbranche driftet immer weiter in "Digital und Ki" ab. Somit habe ich also nicht übertrieben, als ich ganz am Anfang des Artikels gesagt habe das "alles" digital gemacht werden soll.

Das hat jetzt zwar nichts so sehr mit "Kontrolle und Überwachung" zu tun, aber zeigt eben, wie sich unserer Gesellschaft hin zur Digitalisierung verändert. Das also nur so nebenbei.

Weitere Informationen dazu hier:
www.kino.to - Was bedeutet CGI? Überblick zu digitalen Effekten


Kommen wir noch einmal auf das Thema "Programme" zurück.


Ich sagte ja, dass Spiele und Programme immer weiter ins Internet verlagert werden. Nun, klar ist, dass es natürlich auch Programme gibt, die immer noch lokal und privat auf Ihren Rechner laufen. Denken wir nur mal an Programme wie Bildbearbeitungsprogramme (z.B. Photoshop) oder Videoschnitt-Programme, CAD-Programme, etc.

Doch es gibt da ein Programm, welches zu jeder Zeit permanent mit dem Internet verbunden ist und hier und da ein paar Lücken hat. Und das ist das von sehr vielen Menschen genutzte Programm

"Windows"

Es ist also Ihr Betriebssystem. Logisch. Irgendwie müssen Sie ja auch ins Internet kommen und mit Ihren Computer arbeiten können.

Aber: Sollte ein PC nicht eigentlich so sicher sein, dass man da nicht so einfach von außen drauf kommen kann, um dann mitzulesen oder andere Dinge zu tun?

Ja, ich weiß. Dieses Thema ist genauso alt wie es Computer gibt!

Aber gerade eben mit dem Aufkommen von Windows 95 und der Internet-Verbindung, ging es natürlich auch langsam aber sicher los, dass man auch von außen auf die PCs kommen kann. Diese ganze "Hacker, Trojaner und Viren-Thematik" kennen wir ja alle.

Aber Windows - egal welche Version Sie auch haben - hat immer und immer wieder "Sicherheitslücken". Selbst die allerneuste Version Windows 11 wird diese haben. Man fragt sich, ob Microsoft nicht irgendwann mal daraus lernt, wie man für mehr Sicherheit sorgt.

Nein, natürlich sollten wir nicht so naiv sein und denken, dass es alles nur aus "versehen" passiert. Natürlich wird in Windows-Programmen immer irgendwo Hintertüren offen gelassen, damit gewisse Leute aus dieser Industrie dort hinein können. Und dann reden wir von Sicherheitslücken, die nicht offizielle bekannt werden.


Ach, wissen Sie was - ich mache es jetzt mal kurz und knapp, und komme sofort zum Punkt:

Ein sehr bekannter Niederländer namens Herman Johann Xennt, der in Traben-Trarbach einen alten NATO-Bunker gekauft hat und in diesem Bunker ein Rechenzentrum, den Cyberbunker, gehostet hat, hat in einem großen Interview mit dem Podcast-Youtuber Ben (ungekripted by Ben) unter anderem gesagt, dass Regierungen, Geheimdienste und so weiter, sich in allen solchen Programmen "reinhacken" können. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ist es so, dass bei den Software-Programmen absichtlich eine Hintertür offen gelassen wird, oder das diese Leute z.B. vom Geheimdienst, den Schlüsselcode für die Verschlüsselung haben. Insofern gibt es fast gar keine 100 prozentige private und komplett verschlüsselte Programme. Klar, die "Kleinen kriminellen Hacker" müssen sich zwar was überlegen, wie sie es schaffen in Systeme hineinzukommen. Aber die Geheimdienste und Co. haben entweder den benötigten Schlüssel oder aber wissen um eine Hintertür, die absichtlich mit hinein programmiert wurde.
Es gibt nur ganz wenige Programme, bei denen das nicht so ist. Und das ist übrigens auch das Linux-Betriebssystem. Da kommen auch diese Leute nicht so einfach hinein. Aber Windows dagegen ist wohl die am weitesten geöffnete Tür überhaupt! Kein Wunder also warum es "Windows" - also auf deutsch "Fenster" heisst. Ja, ich weiß, jetzt werden wieder einige sagen, dass es deswegen so heisst, weil man da im Betriebssystem mit "Fenster" arbeitet. Ja, es ist beides! Die Software-Entwickler unter der Bill-Gates Führung, haben es absichtlich so programmiert (wie Herman Xennt im Interview auch sagt), dass es Möglichkeiten gibt, von außen herein zu kommen, bzw. von außen auf dem Rechner zu schauen. Es ist also ein transparentes System - genau wie ein Fenster eben.. eine transparente Scheibe wo man durchgucken kann. Und wenn Sie jetzt auch noch eine Webcam haben, bei dem die Linse bei Nicht-Benutzung, nicht bedeckt ist, dann ist es sogar sprichwörtlich möglich bei Ihnen "herein zuschauen" - nicht nur auf dem Rechner um Daten zu sehen, sondern um durch die Kamera in Ihre Wohnung zu gucken! Also, decken Sie die Kamera bei Nicht-Nutzung ab. Es gibt auch einige Webcams, wie ich sie habe, die einen eingebauten Regelschieber haben. Das ist einfach nur ein schwarzes Plastik-Teil, das man vor die Linse schieben kann. Sie müssen nämlich wissen, dass diese Überwachungsleute (und andere Herrscher dieser Welt) es teilweise wirklich absichtlich machen, die Dinge so zu nennen wie das, was sie sind! Soll heissen. Sie verstecken es gar nicht unbedingt, sondern sagen einfach gerade heraus mit den Wörtern, was es ist. Wenn man der Bevölkerung aber was anderes erzählt, warum dies und das so heisst, und die Menschen das dann glauben, dann wissen die "Herrscher" wie dumm die Menschen wirklich sind. Ja, Sorry, es Ist aber leider so. Anderseits können sie dann hinterher immer noch sagen: "Wir haben es euch doch gesagt." Das und noch vieles andere, sind die Gründe warum sie die Dinge sprachlich korrekt so benannt haben. Aber gut, das nur so nebenbei. Die Kamera von Ihren Smartphone kann übrigens auch von außen "gehackt" werden. Soll heißen, wenn die "auf Ihren Handy sind" können sie hier durch die Kamera gucken und sehen was Sie da gerade machen. Da sollten Sie auch wissen. Also immer schön acht geben, wo Sie Ihr Handy hinlegen.

Und wenn Sie jetzt wieder denken: "Warum sollten die das bei mir machen? Ich tue ja nichts böses", dann warten Sie ab, wenn wir im zweiten Teil über den digitalen Euro reden. Denn dort werde ich ALL die GANZEN Zusammenhänge ganz klar und deutlich aufzeigen! Dann werden Sie verstehen wie das System insgesamt funktioniert und warum und weshalb man alles so gemacht hat, wie man es gemacht hat und noch tun wird in Zukunft! Es hängt ALLES miteinander zusammen! All diese Digitalisierungen sind keinen "Einzelne Fälle" die komplett getrennt und unabhängig voneinander gemacht werden. Nein! Zusammen mit dem Digitalen Euro als den LETZTEN Baustein wird dann ALLES zusammengeführt!

Und das ist ja genau das Problem mit der ganzen Diskussion um diese Themen - vor allem in der Vergangenheit: Fast immer, wenn irgendwelche Leute die zunehmende Digitalisierung kritisiert haben, kamen immer wieder Leute an, die gesagt haben: "Mein Gott. Ist doch egal. Als ob das so schlimm wäre, wenn die "hier und da" "dies und das" machen".

Was diese Leute aber nicht verstanden haben, ist die Tatsache, dass es darum geht und ging, die Anfänge zu verhindern!
Jeder, der sich über diese Themen wie zunehmende Kontrolle und Überwachung informiert hat und Bescheid weiß, was hier auf der Welt gespielt wird, der wusste ganz genau das es mit jeder zunehmenden Digitalisierung immer um kleine Schritte hin zu einer totalen Überwachung ging! Soll heißen: Es ging bei der Kritik nie nur darum zu sagen, dass man es doof findet, das in der Karte ein RFID-Chip drin ist, weil man diese ja Auslesen kann. Oder das man es doof findet, wenn jetzt auch noch der Fingerabdruck für den Ausweis Pflicht wird.
Nein! Jeder, der wirklich Ahnung hat und hatte, hat es deswegen kritisiert, weil klar war, dass in Zukunft NOCH VIEL MEHR dazu kommen wird!

Das war und ist der Grund für die Kritik!

Wenn man weiß wohin die Reise geht, dann sieht man doch mit JEDEM kleinen Schritt, der gemacht wird, dass es "nun losgeht" - langsam aber SICHER.

Und DAS ist genau der Punkt! Nämlich das die "Elite",bzw. die "Überwachungsleute" immer nur in KLEINEN Schritten vorangehen! Sie machten und machen es immer nur so weit, wie es keine allzugroße Gegenwehr gibt. Die sind ja nicht dumm und stellen sich hin und sagen: "So, ab morgen fallen ALLE Pappkarten weg und es kommt jetzt nur noch digitale Apps auf einem Handy".

Logischerweise nicht.

Das würde ja viel zu auffällig sein und eine heftige Gegenwehr auslösen. Nein. Sie machen alles immer nur in kleinen Schritten und warten dann einige Zeit ab, bis die Menschen das wieder "vergessen" haben und es zur Gewohnheit geworden ist. Und dann kommt der nächste kleine Schritt. Und das natürlich wieder mit viel Gerede und "Leckerbissen" - wie toll diese Neuerung doch ist. Dann warten Sie ab. Falls dann Gegenwehr kommen sollte, dann gehen Sie eben einen kleinen Schritt zurück. Aber dann.. nach einiger Zeit, kommt dann wieder ein größerer Schritt nach vorne. Und so weiter und so fort.

Verstehen Sie?

Und deswegen kann man diese zunehmende Digitalisierung im Zusammenhang mit immer mehr Kontrolle und Überwachung sehr wohl kritisch sehen, und muss man sogar kritisch sehen, weil es immer genau darum geht: Um Kontrolle und Überwachung. Denn man kann doch auch Dinge digitalisieren ohne für noch mehr Kontrolle und Überwachung zu sorgen. Aber, das machen die nicht. Die Überwachung und Kontrolle kommt IMMER mit dabei!

Genau deswegen ist dieser Wahnsinn sehr wohl kritisch zu beurteilen! Denn darum geht es bei der Kritik: "Passt auf, der Kontrollwahn nimmt jetzt NOCH weiter zu!"

Es geht also um das Gesamtbild, und nicht nur allein um einzelne Dinge!


Aber um jetzt mal auf "Programme" zurück zu kommen:

Die ganze Welt teilt sich in ganz vielen kleinen Programmen auf. Überall gibt es diese kleinen "Apps". Für jeden Scheiss gibt es eine App. Ist doch so, oder?
Ein App für's einkaufen, eine App für Bus und Bahn, eine App für öffentliche Veranstaltungen, für Banken und Konten, einfach für alles. Also eben für alles das was ich bis hier hin aufgezeigt habe. Denn ein digitaler Ausweis, oder ein digitaler Führerschein (und so weiter) geht ja nun in Verbindung mit einer App.

Diese Apps - also kleine Programme - sind ja eben mit dem Internet verbunden. Klar, das habe ich ja schon alles erklärt. Aber warum gibt es denn Apps fürs einkaufen? Na klar, damit Sie digital bezahlen. Und wenn Sie das tun, dann bekommen Sie für ihr "Vorbildlichen Verhalten" Rabatte.

Was Sie verstehen müssen: Ihr gesamter Einkauf (also das alles was auf einem Einkaufzettel steht) wird genauso auch in digitaler Form erfasst und gespeichert. Alles! Also auch mit Uhrzeit und Preis, und allem drum und dran.

Wenn Sie eine APP benutzen um Ihr Parkplatz zu bezahlen, dann wird auch DAS ALLES gespeichert - mit Ort und Zeitangabe und Kosten.

Wenn Sie eine APP benutzen, um irgendein Automaten zu bedienen, dann wird auch das gespeichert.

Wenn Sie eine APP für irgendwelche andere Dienste nutzen, dann wird auch das alles erfasst und gespeichert. Das immer mit den Lockmittel, wie toll doch alles ist und wie Sie dabei sparen können, oder dergleichen.

Man bringt Sie also noch dazu, sehr vieles über sich selbst, FREIWILLIG preiszugeben. Somit können Sie hinterher nicht sagen, Sie hätten davon nichts gewusst. Gleichzeitig können die Kontrolleure dieser Welt dann sagen: "Wieso? Sie haben das doch alles freiwillig gemacht."

Verstehen Sie? Bevor die Kontrolleure Zwang anwenden, versuchen Sie es meistens erst mit "Freiwilligkeit". Und dann, wenn genügend Leute das mitmachen, dann wird es eine "erzwungene Freiwilligkeit" geben. Dann wird das weiter gefördert und die anderen "alten Dinge" immer mehr und mehr eingeschränkt und wegfallen gelassen. Und dann, im dritten Schritt, heisst es dann: "So, jetzt gilt das Neue für ALLE." Verstehen Sie?

Also, haben WIR es eben doch auf einer gewissen Art und Weise in der Hand was als nächstes passiert. Wir müssen nur mal aufhören uns ständig manipulieren und leiten zu lassen. Deswegen ist es ja so wichtig, das die Menschen von diesen zunehmenden Gefahren Bescheid wissen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie das hier lesen und verstehen und sich in Zukunft mal etwas anders verhalten.

Deswegen ja diese ganze Kritik gegenüber der zunehmenden Digitalisierung - wohl damals schon, als auch heute!

Das endet sonst in einem üblen digitalen Gefängnis, wo wir nicht mehr herauskommen werden!




So.. und jetzt kommen wir jetzt mal eben zu den besagten Rechenzentren.

Jetzt zeige ich Ihnen dieses Thema noch mal etwas auf, und dann kümmern wir uns im zweiten Teil dieses Artikel um den Digitalen Euro.



Wo Daten gespeichert werden - Der unbemerkte Ausbau der Rechenzentren



Also, benötigen wir wirklich so viele Rechenzentren?

Nun ja, natürlich. Vor allem wegen dem Künstlichen Intelligenz-System. Denn allein dafür müssen gigantisch viele Daten gespeichert werden.

Davon haben die Medien auch schon vor einiger Zeit berichtet. Schauen wir uns dazu mal den folgenden Stern-Artikel vom 10. November 2025 an:

Zitat:
In Deutschland werden immer mehr Rechenzentren gebaut - besonders für KI-Anwendungen. Doch im Vergleich zu Ländern wie USA und China haben das Land sowie ganz Europa noch erheblichen Nachholbedarf.
Beim Ausbau von Rechenzentren vor allem für Künstliche Intelligenz (KI) bleiben Deutschland und Europa auch in den kommenden Jahren einer Untersuchung zufolge weit abgeschlagen. Zwar werde sich die Leistung aller installierten Rechenzentren in Deutschland bis 2030 um 60 Prozent auf dann mehr als 5.000 Megawatt erhöhen, prognostiziert der Digitalverband Bitkom. Das ist aber nur ein kleiner Bruchteil der Leistung, die Länder wie die USA und China schon heute aufgebaut haben.

(..)

In den USA etwa sollen sich die Rechenzentren-Kapazitäten nach Bitkom-Angaben bis 2030 auf 95.000 Megawatt mehr als verdoppeln. Auch China plant demnach einen deutlich schnelleren Ausbau. In Europa sollen sich die Kapazitäten im selben Zeitraum insgesamt um rund 70 Prozent auf dann 28.000 Megawatt erhöhen.
Die für KI genutzte Rechenleistung werde sich in Deutschland bis 2030 vervierfachen, von derzeit 530 Megawatt auf dann 2.020 Megawatt Anschlussleistung, teilte Bitkom mit.Das entspräche rund 40 Prozent der Gesamtleistung in Rechenzentren. Damit wachse auch der Energiebedarf. Schon in diesem Jahr lag dieser bei 21,3 Milliarden Kilowattstunden (kWh) - nahezu eine Verdoppelung innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

"Rund zwei Drittel des Strombedarfs entfallen dabei auf die IT-Infrastruktur der Rechenzentren, also Server, Speicher und Netzwerktechnik", hieß es. Das übrige Drittel entfalle auf die Kühlung oder die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Angesichts des steigenden Bedarfs besonders durch KI und Computeranwendungen im Netz (Cloud-Computing) werde Energieeffizienz immer wichtiger.


Quelle:
stern.de - Studie: KI-Rechenleistung wird sich bis 2030 vervierfachen

Sie sehen also, nicht nur müssen die Rechenzentren ausgebaut werden, sondern auch der Strombedarf wird sich dadurch drastisch erhöhen! Logisch.

Insofern stellt sich natürlich die Frage, ob - wenn die Industrie diesen krassen Ausbau der KI vorantreiben will - denn überhaupt der Energiebedarf allein durch Windräder oder andere "ökologischen Stromanbieter" gewährleistet werden kann. Aber gut, das ist jetzt ein anderes Thema. Das will ich hier in diesem Artikel nicht auch noch durch-diskutieren. Aber eines möchte ich Ihnen zeigen - nämlich, dass ich mit dieser "Befürchtung" tatsächlich recht hatte: Es werden tatsächlich wieder Atomkraftwerke benötigt um diese gigantischen Energiehunger stillen zu können!

Atomkraftwerke sollen wieder reaktiviert werden!

Hier ein Artikel dazu von "zeit.de" vom 28.Oktober 2025:

US-Atomkraftwerk wird für KI-Rechenzentren von Google reaktiviert In den USA soll ein 2020 abgeschaltetes AKW wieder ans Netz gehen, um KI-Rechenzentren mit Strom zu versorgen. Google sicherte zu, den Strom 25 Jahre lang abzunehmen.

(...)

Im US-Bundesstaat Iowa plant Google die Reaktivierung eines Atomkraftwerks, um seine KI-Rechenzentren mit Strom zu versorgen. Der Betrieb des Duane Arnold Energy Center des Energiekonzerns NextEra Energy soll im Jahr 2029 wieder ans Netz gehen, "um Googles wachsende Cloud- und KI-Infrastruktur in Iowa mit Strom zu versorgen", teilten die Konzerne nach einer Einigung mit.

Google unterzeichnete ein Abkommen über den Kauf von Strom des Kraftwerks über 25 Jahre, wie NextEra Energy mitteilte. Das Atomkraftwerk war 2020 abgeschaltet worden.

(...)

Google will neue Atomkraftwerke entwickeln lassen

Die Infrastruktur für künstliche Intelligenz hat sich zu einem bedeutenden Faktor des Energiebedarfs entwickelt.
Im April prognostizierte die Internationale Energieagentur (IEA), dass sich der Stromverbrauch von Rechenzentren bis 2030 mehr als verdoppeln werde. Mit der verstärkten Nutzung von KI ist der Energiebedarf zuletzt schnell angestiegen, den die Techkonzerne mit Atomenergie decken wollen.

(..)

Auch andere Konzerne greifen auf Atomenergie zurück. So sicherte sich der Facebook-Konzern Meta kürzlich die gesamte Energieproduktion eines Kernkraftwerks im Bundesstaat Illinois für 20 Jahre. Vor einem Jahr hatte Microsoft angekündigt, einen Reaktor des stillgelegten US-Atomkraftwerks Three Mile Island wieder hochzufahren, um seine Rechenzentren mit Strom zu versorgen.

zeit.de - US-Atomkraftwerk wird für KI-Rechenzentren von Google reaktiviert



Aber auch der deutschlandfunk hat darüber berichtet:

Warum setzen Tech-Konzerne auf Atomkraft?
Der Stromhunger ist enorm. Getrieben durch den Aufstieg der künstlichen Intelligenz, die erst durch große Rechenkapazität möglich wurde, und die enormen Datenmengen, die in Cloud-Speichern ortsunabhängig abgelegt und bewegt werden, wird der Energiebedarf weiter steigen.

(...)

Was sind Small Modular Reactors (SMRs)?

Die Idee, kleinere Reaktoren mit einer Leistung von bis zu 300 Megawatt (MW) zu entwickeln, ist nicht völlig neu, sondern geht auf Entwürfe aus den 1950er- und 1960er-Jahren zurück. Damals wurden auch Testanlagen gebaut. Mit dem Siegeszug der großen Leichtwasserreaktoren, die 1000 MW und mehr liefern, verschwanden die Pläne aber allesamt in der Schublade.

(...)

Quelle: deutschlandfunk.de - Wie das Internet den Ausbau der Atomkraft antreibt


In dem Artikel wird auch erklärt was Vor- und Nachteile von SMRs sind.

Sie sehen also: Die Zukunft der KI geht wieder Hand in Hand mit Atomkraftwerke! Wenn auch teilweise mit den sogenannten SMRs, aber dennoch. Die Windparks werden es wohl nicht schaffen diese gigantischen stromfressenden Rechenzentren für KI und all der ganzen wahnwitzigen Digitalisierung mit genügend Strom zu versorgen.

Tja.



Ok, aber nun zurück zum Thema "Rechenzentren".


Der Ausbau der Rechenzentren geht tatsächlich mit großen Schritten voran!

Hier mal ein Beispiel:

Die Schwarz-Gruppe lässt einen riesiges Rechenzentrum bauen.
Mit 100.000 KI-Chips will die Schwarz-Gruppe nicht nur eigene Daten verarbeiten, sondern vor allem Cloud-Dienste für externe Kunden anbieten. Dafür investiert der Discounter-Konzern elf Milliarden Euro im brandenburgischen Lübbenau


Hier ein Artikel dazu von der tagesschau vom 17.11.2025

Zitat:
* Schwarz-Gruppe baut in Lübbenau ein riesiges Rechenzentrum

* laut Konzern mit elf Milliarden Euro größte Einzelinvestition seiner Geschichte

* zehntausende KI-Chips sollen dort Daten verarbeiten und Cloud-Dienste anbieten

* Standort nutzt alte Kraftwerks-Infrastruktur, läuft künftig mit Ökostrom und soll ab 2027 schrittweise in Betrieb gehen


Der Konzern Schwarz-Gruppe, zu dem sowohl Lidl als auch Kaufland gehören, investiert elf Milliarden Euro in ein neues Rechenzentrum in Lübbenau (Oberspreewald‑Lausitz).
Es handele sich um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte, sagte Christian Müller, Co-Vorstandschef von Schwarz Digits - der Digital-Sparte des Konzerns - beim Spatenstich am Montagvormittag auf der Baustelle in Lübbenau.

(...)

Quelle: Schwarz-Gruppe baut riesiges Rechenzentrum



Und hier noch ein Artikel von www.dabonline.de von 2019.

Die Autorin geht hier auf ein paar allgemeine Dinge zu Rechenzentren ein - wo sie gebaut werden, was sie an Energie benötigten, aus welchen Gründen sie gebaut werden, wie - teilweise unscheinbar - sie aussehen, und das sie teilweise daher auch recht unbemerkt von der Öffentlichkeit gebaut werden.


Zitat:

Die Digitalisierung wird oft als Entmaterialisierung empfunden. Ist doch alles nur digital! Doch die enorme Menge an Daten, die wir täglich produzieren und konsumieren, hat handfeste räum­liche und energetische Auswirkungen. Auch hierzulande – wo der größte Internetknotenpunkt weltweit liegt

(...)

Schon 2017 verbrauchten die Rechenzentren mit 13,2 Terawattstunden etwa 2,5 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs in Deutschland (3+4), Tendenz steigend. Der lokale Strombedarf für die Hotspots Europas – London, Amsterdam, Dublin und Frankfurt – ist enorm und wird zu einem großen Teil mit fossilen Brennstoffen gedeckt (5).

(..)

Viele Betreiber vermeiden öffentliche Informationen, um die hochsensiblen Datenlager zu schützen. Unbemerkt von der öffentlichen Wahrnehmung, steigt die Nachfrage nach großen, zusammenhängenden Serverflächen in Frankfurt weiter und weiter.

(..)

Denn Rechenzentren sind große, fensterlose Kisten, die hochgesichert in den Stadtraum wachsen, viel Wärme und Lärm abgeben. Krauthammel beobachtet immer häufiger die explizite Ausklammerung von Rechenzentren bei neu ausgewiesenen Gewerbegrundstücken. Konzepte für alternative Standorte gibt es nicht. Es ist ein Paradoxon: Die scheinbare Auflösung des Dinglichen ins Virtuelle erfordert neue Dinge, Bauten und Infrastruktur. Das zu ignorieren, kann Wirtschaftsstandorte gefährden.

(...)



Quelle: Rechenzentren: Auch unsere Daten brauchen Architektur



Sie sehen also, für all diese ganzen Datensammelwut und der Künstlichen Intelligenz wird sehr viel Rechenpower benötigt.
Es wurde allerdings bereits darüber diskutiert ob es denn wirklich sicher ist oder nicht, wenn man all diese Daten für die Ausweise - also für die EUDI - in Cloudsysteme speichern soll. Es gibt wie immer Vor- und auch Nachteile.

Doch da dies sehr schwierig umzusetzen ist, auch wegen dem Datenschutz und Sicherheit, hat man also vor, die EUDI-Wallet (digitale Brieftasche) für die Speicherung der Daten zu benutzen. Das bedeutet: All diese Ausweisdokumente, und Tickets und so weiter, werden alle dezentral in dieser EUDI auf dem Smartphone gespeichert - also genauso wie wenn Sie in ihrem Portemonnaie ihre ganzen Karten, Ausweise und Geld drin haben. Nur eben, dass jetzt alles digital ist. Ihr Smartphone wird also zur Ihrer digitalen Brieftasche.

Hier ein Ausschnitt aus einem kurzer Artikel von mdr.de dazu:

Eine staatliche Digitalcloud für all unsere wichtigen Behördendokumente. Ganz so einfach einführen könne die der Bund nicht, sagt Thomas Kolb, zertifizierter Datenschutzbeauftragter und Rechtsanwalt: "Das bedeutet eine Kompetenzstreitigkeit zwischen Bund und Ländern, je nachdem, welche Daten da eingelegt werden würden. Also ich denke, das wäre insgesamt nicht so ganz leicht aus rechtlicher Sicht, was auf die Wege zu bringen in diesem Punkt. Die Akzeptanz der Bürger muss natürlich auch gegeben sein."

(...)

Der Datenschutzexperte hat Zweifel: alle wichtigen Dokumente in nur einer zentralen Cloud, das Risiko für Missbrauch und Hackerangriffe schätzt er als zu hoch ein.

(...)

EU arbeitet an digitaler Brieftasche fürs Smartphone

Wenn man die Daten der einzelnen Behördendokumente aber dezentral miteinander verknüpft, kann Mahendran der Idee viel abgewinnen. Die EU sei da schon vorangegangen: "Die Weichen wurden längst auf europäischer Ebene gestellt. Mit der sogenannten EUDI-Wallet, das steht für European Digital Identity Wallet, schafft die EU nämlich eine digitale Brieftasche für alle Bürgerinnen und Bürger."
In der Praxis könne man so Dokumente wie den Personalausweis, Führerschein oder die Krankenversicherungskarte digital auf dem eigenen Smartphone speichern und sich so jederzeit ausweisen - online und offline, europaweit.

Quelle: mdr.de - Warum es (noch) keine staatliche Cloud für offizielle Dokumente gibt


Der letzte Satz in dem Artikel ist mal wieder eine Verhöhnung:

Zitat:
Die Nutzung der digitalen EU-Geldbörse wird für Bürgerinnen und Bürger freiwillig sein. Thilak Mahendran glaubt, dass sie gut angenommen werden wird.

Wie gesagt, zuerst versuchen Sie es mit "schmackhaft machen". Dann werden alle anderen Möglichkeiten nach und nach abgeschafft, sodass man dazu gezwungen wird, die EUDI zu verwenden. Und dann wird es nur noch diese geben.

Zum Schluss noch mal ein paar Worte zu dieser EUDI-Wallet.



Die digitale Brieftasche, die alles miteinander verbindet


Dazu gibt es ein sehr gutes Beispiel aus Österreich. Dort gibt es nämlich schon sowas wie die EUDI - jedoch erst einmal nur bezogen auf Österreich selber. Diese digitale Identitätsnachweis der österreichisches Regierung heisst: "ID Austria".

Am 02.07.2025 gab es dazu einen Beitrag auf dem österreichisches Sender "ServusTV". Da wurde eine Lehrerin, eine Bäuerin und Senioren vorgestellt, die Probleme bekommen, wenn sie die ID Austria nicht verwenden. Beispielsweise drohte man der Lehrerin mit Kündigung und der Bäuerin dem Wegfall von Förderungen, wenn sie diesen digitalen Nachweis nicht verwenden.
Fast 4 Millionen Menschen nutzen bereits die ID Austria. Die Pensionisten und Landwirte geraten durch die digitale Pflicht unter Druck. Förderanträge, Behördenwege, Gehaltsabrechnungen - vieles ist ohne ID Austria kaum noch möglich.
Datenschützer schlagen Alarm: Wer schützt unsere sensiblen Daten? Ist der Schritt zur gläsernen Bürgerin, zum gläsernen Bürger nicht längst Realität?

Soviel also zum Thema "Freiwilligkeit"! Man wird definitiv dazu gezwungen!

Sehen Sie sich den Fernseh-Beitrag von Juli dieses Jahres an:

ID Austria verweigert - Das droht Lehrern, Bauern & Senioren jetzt



Hier ist übrigens die Internetseite, wo man sich mit der ID-Austria anmeldet: www.id-austria.gv.at


Die ID Austria ist mit 5. Dezember 2023 in Vollbetrieb gegangen und löste die zuvor bestehenden Lösungen "Handy-Signatur" und "Bürgerkarte" ab.

Sie sehen also, sowas in der Art ist schon Realität. Es ist also nur eine Frage der Zeit wann die EUDI kommen soll. Bis 2027 soll diese EUDI zumindest bereitgestellt sein.



Hier noch ein paar weitere Informationen zur EUDI.

Typ: Pressemitteilung , Datum: 30.09.2024

Bundesregierung entwickelt staatliche EUDI-Wallet / Anerkennung von nicht-staatlichen Lösungen möglich

Die Bundesregierung wird eine staatliche digitale Brieftasche für das Smartphone entwickeln, mit der sich Bürgerinnen und Bürger künftig EU-weit digital ausweisen können. Eine entsprechende Entscheidung hat die Bundesregierung nun gefällt.

Mit der europäischen Brieftasche für die digitale Identität (EUDI-Wallet) erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich künftig mit dem Smartphone digital auszuweisen und zudem ihre Identitätsdaten und amtliche Dokumente digital zu speichern, zu präsentieren, sowie mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) zu unterzeichnen. Zugleich werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass nicht-staatliche Anbieter eigene EUDI-Wallets anerkennen lassen.

(..)

Staatliche EUDI-Wallet zur Einhaltung der eIDAS-Verordnung

Der Entwicklungsstart der EUDI-Wallet erfolgt im Rahmen der Umsetzung der novellierten eIDAS-Verordnung, die im Februar 2024 im Europäischen Parlament verabschiedet wurde. Die Verordnung verpflichtet alle EU-Mitgliedstaaten, bis 2027 zumindest eine EUDI-Wallets bereitzustellen. Um diese Vorgaben zu erfüllen, hat die Bundesregierung die Entwicklung der staatlichen EUDI-Wallet in die Wege geleitet.

Quelle: bmi.bund.de - Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit dem Smartphone ausweisen können


Und auch viele Unternehmen haben bereits ein gemeinsames Memorandum unterschrieben um bei der EUDI mitzumachen.

Berlin, 18. November 2025

Die deutsche Wirtschaft macht gemeinsam mit der Politik Tempo beim Einsatz der künftigen EU-weiten digitalen Identität. Dazu haben der Digitalverband Bitkom und das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung zusammen mit mehr als 75 Unternehmen ein "Memorandum of Understanding zur erfolgreichen Einführung der EUDI-Wallet" unterzeichnet.

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Zu den Unterzeichnern des "Memorandum of Understanding" gehören mehr als 75 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie dem Bank- und Finanzwesen, Handel, Mobilität, Cybersicherheit und Telekommunikation. Alle Informationen sowie die Liste aller unterzeichnenden Unternehmen online hier: www.bitkom.org/MoU-EUDI-Wallet


Quelle: bitkom.org - Digitale Brieftasche kommt




Ganz oben habe ich ja schon die Verbraucherzentrale zum Thema EUDI zitiert. Diese sagte ja auch, dass es bedenken bei der Datensicherheit und dem Datenschutz geben kann - auch was den Zugriff Dritter angeht. Es ist noch nicht ganz klar, wie das technisch genau umgesetzt werden soll, um eventuelle Schwachstellen auszubessern.
Sollte es passieren, dass sich jemand Zugang zu den Smartphone, bzw. der Wallet APP EUDI erlangt hat, kann derjenige eine vollständige Identität stehlen! Denn es ist ja jetzt ALLES dort gespeichert!
Außerdem ist es ja so, dass diese EUDI ja eine APP für das Handy ist. Und wie es immer so ist bei den APPs, weiß man auch nie genau was für Daten die so übermitteln und inwiefern hier mitgelesen werden kann, oder dergleichen. Klar, es soll angeblich alles sicher gemacht werden mit Verschlüsselung und so. Aber was wenn wieder einmal auch von gewissen Leuten in den "oberen Kreisen" - oder den "geheimen Kreisen" - dennoch die Möglichkeit besteht auf die Wallets zuzugreifen - weil diese Leute den Schlüsselcode dafür haben? Was dann? Tja. dann sieht es wieder doof für uns aus.

Eines ist aber definitiv klar: Diese digitale Brieftasche verbindet dann schlussendlich - zusammen mit dem digitalen Euro - ein GANZES komplexes System Aus vollständiger Kontrolle, Überwachung und Machtergreifung!

DAS ist ein digitales Gefängnis, wo man so leicht nicht wieder heraus kommt!

Und einige Dinge, im Zusammenhang mit dem digitalen Euro, sind in manch anderen Ländern schon teilweise umgesetzt, oder versucht worden. Aber auch darauf gehe ich erst im zweiten Teil genauer ein.




Eine letzte kleine Sache..


Sie sehen also, es wird wirklich ALLES digitalisiert! Ja tatsächlich geht es sogar so weit, dass sogar WIR MENSCHEN "digitalisiert" werden.

Ja, doch. Sie haben doch bestimmt schon mal von "Neuralink" gehört, oder?
Das ist ja die Gehirnchip-Firma von Elon Musk. Herzstück von Neuralinks Technologie ist ein winziger Chip - eine Gehirn-Computer-Schnittstelle. Dieser Chip ist mit Dutzenden Elektroden verbunden, die dünner sind als ein menschliches Haar und gezielt in bestimmte Hirnareale implantiert werden.
Dort erfassen sie neuronale Impulse, wie sie etwa bei der Bewegungsplanung und -steuerung entstehen. Ein kleines Gerät hinter dem Ohr oder im Schädelinneren überträgt diese Signale dann kabellos an einen Computer, der sie interpretiert.
So ist es also möglich den Mensch mit einer Maschine digital DIREKT zu verbinden! Ja, ich weiß. Das soll ja insbesondere für Menschen sein, die irgendwelche Gehirnschäden haben und sich nicht mehr richtig bewegen können. Ja, gut. Wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt, und der Mensch dadurch wirklich mehr Lebensqualität erhält ohne krasse Nebenwirkungen, dann sollen sie es machen.

Aber auch hier ist riesiges Potenzial vorhanden um diese Technologie, wenn sie in den falschen Hände gerät, übelst zu missbrauchen!

Doch darauf will jetzt nicht so tief eingehen. Es wird Zeit den Artikel zu beenden. Aber Sie sehen es doch. ALLES wird digitalisiert. Der Mensch kann an Maschinen angeschlossen werden und er selbst wird digital und elektronisch nachgebaut. Denken wir nur an all diese Humanoiden Roboter, die es schon gibt. Das ist echt krass, was da gemacht wird. Da müssen wir verdammt aufpassen, was da geschieht. Und wer weiß.. vielleicht steht auch DAS im Zusammenhang mit dem endgültigen digitalen Gefängnis, zusammen mit dem Digitalen Euro. Aber mehr dazu im zweiten Teil.

Hier ein Artikrl von der Tagesschau zum Thema "Neuralink" vom 3.6.2025:

Musks Gehirnchip-Firma - Fortschritt oder Risiko?




Soo...


.. ich denke, dass soll es erst einmal gewesen sein für den ersten Teil meines Artikel "Der Digitale Euro".

Im zweiten Teil werde ich dann genauer auf den Digitalen Euro an sich eingehen. Dort erkläre ich dann was genau das für ein System ist, wie es funktioniert, was diese gesamte Digitalisierung, die ich hier aufgezeigt habe, damit zu tun hat, wie alles miteinander zusammenhängt, und bis wann ungefähr der Digitale Euro fertig sein soll.
Und dann werden wir natürlich auch sehen, ob dieses System wirklich so was tolles für uns alle sein wird, oder nicht. Wir schauen uns dann die Gefahren an, die Verordnungen und Gesetzte zu diesen Thema, und was das alles schließlich mit der KI zu tun hat!


Seien Sie also gespannt! Es kommen ein paar herausfordernde Zeiten auf uns zu. Und natürlich gucken wir uns dann auch an, was und ob man was dagegen tun kann.


Denn tatsächlich wissen sehr viele Menschen noch gar nichts von dem digitalen Euro. Das Thema wird ja auch nicht gerade sehr an die Glocke gehangen. Im Gegenteil wird eher versucht von den Medien und den Verantwortlichen Leuten dahinter, möglichst wenig dazu in der Öffentlichkeit sagen zu müssen.

Deswegen ist es umso wichtiger, dass Sie sich darüber informieren, was hier geplant wird! Auch eben damit Sie sich besser vorbereiten können.

Und was das Thema Datensicherheit und Datensammlung und der Kontrolle und Überwachung angeht, dass ist natürlich nichts Neues- wie Sie sicherlich wissen. Vieles ist ja bereits umgesetzt worden, und Ideen dazu, was man noch alles machen kann, gibt es ja immer wieder.

Tatsächlich hat das ZDF im Jahr 2009 einen kleinen Doku-Film zu diesem Thema veröffentlicht. Auf Youtube wurde dieser Film vor 12 Jahren hoch geladen. Ich würde sagen, schauen Sie sich zum Abschluss diesen kleinen Film (45 min) mal an. Dann werden Sie sehen worüber damals schon nachgedacht wurde und was man so als Zukunftsszenario sich ausgedacht hat. Auch auf die RFID-Technologie wird dort eingegangen. Und gerade das, was ganz am Anfang des Films gezeigt wird - als mögliches Szenario für die Zukunft - sieht doch sehr verdächtig ähnlich danach aus, was heutzutage bereits möglich ist, und wohin es mit dem Digitalen Euro hinauslaufen kann oder soll!
Es ist ja auch klar. Wenn neue Technologien herauskommen, dann wurden die nicht erst "gestern" neu hergestellt. Das geht ja auch gar nicht. Man benötigt ja auch lange Entwicklungszeiten und Test und Versuche und Planung. Und dann erst, wenn alles so klappt und alles durchgeplant ist, dann wird die neue Technologie erst herausgebracht. Als z.B. RFID herausgekommen ist, dann war das inoffiziell schon lange in Planung. Wenn ein Digitales Euro-System herauskommen soll, dann wurde inoffiziell bereits ewige Jahre daran gearbeitet. Die Verantwortlichen Leute sind uns also immer um einige Jahre voraus!


Ja, gut. Hier nun der Link um Video:

Der gläserne Deutsche - Wie wir Bürger ausgespäht werden (Doku)/



Ja denn! Bis zum zweiten Teil!





Herzlichst,

Sascha Markantelli



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