Hanta-Virus - Chronologie und vollständige und wahrhaftige Aufklärung!




Teil 1 - Wie und wo die Hanta-Geschichte begann





Besteht uns wieder eine neue Pandemie bevor?

Oder vielleicht nur eine kleine Epidemie?

Naja, wir wissen es noch nicht zum derzeitigen Zeitpunkt.

Aber was ist eigentlich überhaupt passiert?

Um was ging es bei diesem Hanta-Virus?


Nun, es fing alles damit an, dass auf einem Kreuzfahrtschiff einige Menschen krank geworden sind.

Das kann ja schon mal vorkommen, oder?


Es geht um dieses Schiff hier:

Das niederländische Kreuzfahrtschiff "MV Hondius".

Zitate von der Seite:

Warum sollten Sie sich auf ein Oceanwide-Abenteuer einlassen? Weil wir mehr als nur eine Reise sind; wir sind ein Tor zum ungezähmten Herzen der Natur. Mit drei Jahrzehnten Polarexpedition auf dem Buckel steht Oceanwide als Leuchtturm für Kompetenz und Engagement in der Polarforschung.

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Wir bringen unsere Gäste näher an das Herz der Natur und an die polare Tierwelt heran und machen uns den Abenteuergeist zu eigen, für den die Arktis und Antarktis bekannt sind.

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Unsere Expeditionen sind so konzipiert, dass Sie in die unvergleichliche Schönheit der polaren Landschaft eintauchen können.

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Aus diesem Grund besteht unsere Flotte aus kleineren Schiffen, die uns die Möglichkeit geben, an Land zu gehen und zu erkunden.

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Von aufregenden Zodiac-Kreuzfahrten bis hin zu aufregenden Wanderungen - unsere sorgfältig zusammengestellten Aktivitäten sorgen dafür, dass Sie die polare Umwelt in ihrer ganzen Pracht erleben. Ob Sie nun mit dem Kajak durch eisige Gewässer paddeln oder durch schneebedeckte Landschaften wandern - bereiten Sie sich darauf vor, in die Wunder der Pole einzutauchen.

..

.. und noch einiges mehr.

Ja, das hört sich doch erst einmal ganz toll an, oder?

Doch was ist denn jetzt passiert?

Nun, dieses Schiff war, mit 88 Passagieren und Besatzung an Bord, vor rund drei Wochen von Ushuaia im Süden Argentiniens aus über den Atlantik in Richtung der Kapverdischen Inseln vor Westafrika gestartet. Am 10. April erkrankte dann auf einmal ein Passagier schwer. Die WHO (Weltgesundhietsorganisation) hatte dazu am 4. Mai 2026 ihre erste Meldung herausgegeben, und dort beschrieben was passiert war.

Demnach soll beginnend mit dem 6. April, ein erwachsener Mann - ein Niederländer - Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Durchfall bekommen haben. Am 11. April entwickelte der Mann Atemnot und verstarb noch am selben Tag an Bord. Es wurden keine mikrobiologischen Untersuchungen durchgeführt. Der Leichnam des Passagiers wurde am 24. April nach St. Helena (einem britischen Überseegebiet) überführt.

Im zweiten Fall soll eine erwachsene Frau, die engen Kontakt zu Fall 1 hatte (die Ehefrau des Niederländers), am 24. April 2026 mit gastrointestinalen Symptomen auf St. Helena an Land gegengen sein. Ihr Zustand verschlechterte sich während eines Fluges nach Johannesburg, Südafrika, am 25. April. Sie verstarb am 26. April bei ihrer Ankunft in der Notaufnahme.

Diese beiden Menschen waren vor ihrer Einschiffung auf das Kreuzfahrtschiff am 1. April 2026 in Südamerika, unter anderem in Argentinien, unterwegs gewesen.

Im dritten Fall hatte ein erwachsener Mann am 24. April 2026 eine fieberhafter Erkrankung, mit Atemnot und Anzeichen einer Lungenentzündung und stellte sich beim Schiffsarzt vor. Am 26. April verschlechterte sich sein Zustand. Er wurde am 27. April von der Ascension nach Südafrika evakuiert, wo er sich derzeit auf der Intensivstation befindet.

Und im 4. Fall verstarb eine erwachsene Frau - eine Deutsche - mit Lungenentzündung am 2. Mai 2026. Die Symptome begannen am 28. April mit Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl. Sie war befreundet gewesen mit den niederländischen Ehepaar.

Zwischenzeitig wurden Proben von den erkrankten Menschen genommen, d.h. bei dem ersten Fall (also der, der zuerst verstorben ist) gab es noch keine Untersuchung. Fall 2 und 3 wurden aber getestet. Am 2. Mai 2026 bestätigten Labortests in Südafrika eine Virus"-Infektion bei dem schwerkranken Patienten auf der Intensivstation.

Wie so immer, wenn es um Viren-Infektion geht, wurden auch hier PCR-Tests gemacht. Diese haben wohl bestätigt, dass es sich bei den beiden erkrankten Menschen (Fall 2, der bereits verstorben ist und Fall 3) um eine sogenannte "Hanta-Virus"-Infektion handelt.

Es sind also insgesamt bisher 3 Menschen verstorben (Fall 1, 2 und 4) - darunter war eine Person aus Deutschland.


--> Die Hanta-Virus-Infektion


Doch bevor wir uns die Geschichte weiter anschauen, stellt sich jetzt natürlich die Frage, was denn eine Hanta-Virus-Infektion ist?

Oder besser gesagt: Was ist ein Hanta-Virus, und wie wird dieses Virus und die Infektion ganz offiziell erklärt?

Und dazu bediene ich mich der RKI-Webseite über Hanta-Viren und einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 6. Mai 2026 und den Wikipedia-Artikel zu Hanta-Viren als Quelle.

Auf diesen Seiten findet man alles an Informationen über das Hanta-Virus.

Ich entnehmen hieraus nur mal die wichtigsten Dinge und fasse diese dann in einer etwas einfacheren Sprache zusammen.

Aber eigentlich müsste ich an dieser Stelle erst einmal ein paar Schritte weiter zurück gehen um etwas grundsätzlicheres zu erklären. Aber: Das könnte jetzt die Erzählung der Schiff-Geschichte etwas zu weit in den HIntergrund drücken. Deswegen komme ich erst später darauf zu sprechen.. Bleiben wir doch erst einmal bei dem Hanta-Virus und der Schiff-Geschichte. Und dann können wir immer noch tiefer in dieses Thema eintauchen. Und auch wenn diese Geschichte nicht so sehr spannend ist und ich auch gleich mit ein paar Fachbegriffe daher kommen werde (die ich natürlich erklären werde), müssen wir da leider erst durch. Mit meinen Kommentaren versuche ich das Geplänkel der offiziellen Geschichte etwas aufzulockern. :-) Aber dann, in den nächsten Teilen wird es zunehmend interessanter. Also, egal was jetzt kommt, bleiben Sie dabei. Es wird stetig besser - wirklich! :-)


Also, was hat es denn nun mit dem Hanta-Virus auf sich?

Nun, diese sogenannten Hantaviren werden hauptsächlich von Nagetieren übertragen, meistens von der Rötelmaus und der Brandmaus. Diese finden sich bevorzugt in Wäldern, Gebüschen und waldnahen Hecken. Andere Nagetiere, besonders Mäuse und Ratten, die das Hantavirus übertragen, sind jedoch fast überall auf der Welt verbreitet. In Argentinien, wo das Kreuzfahrtschiff gestartet ist, soll unter anderem die Langschwanz-Zwergreisratte das Virus verbreiten.


Doch wie genau soll das dann funktionieren?

Es sind drei Szenarien möglich, wie sich ein Mensch anstecken kann:

1. Durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren

2. Indirekt durch den Speichel, Kot oder Urin der Nager, beispielsweise in aufgewirbeltem Staub oder durch Lebensmittel, die mit den Ausscheidungen infizierter Tiere kontaminiert sind.

3. In seltenen Fällen kann es auch zu einer Übertragung von Mensch zu Mensch kommen. Dies ist bisher aber nur bei der in Südamerika vorkommenden "Andes-Variante" beschrieben worden.
Die Übertragung des Virus durch Inhalation von einem infizierten Patienten erfordert allerdings sehr engen Kontakt, etwa als Sexualpartner, durch Küsse oder indem man mit fiebrigen Kranken im selben Raum schläft.


Aber Moment: Warum heisst das Virus eigentlich "Hanta-Virus" oder wo und wann hat man dieses Virus denn entdeckt?

Nun, der Ursprung des Viruses und auch damit der Name "Hanta" kam während des Koreakriegs Anfang der 1950er-Jahre. Denn damals erkrankten mehr als 3.000 US-Soldaten in der Nähe des Hantan-Flusses an einem schwer verlaufenden Fieber. Dieses ging mit inneren und äußeren Blutungen einher.
Später soll man dann herausgefunden haben, dass eben ein spezielles Virus dafür verantwortlich gewesen sein soll, und somit hat man das Virus mittels bestimmter Tests identifiziert. So kam es, dass dieses Virus nach dem koreanischen Fluss benannt wurde. Allerdings soll es zahlreiche Hantavirus-Typen geben, die sich unterscheiden in ihrer geografischen Verbreitung sowie im Krankheitsbild und ihrer Todesrate.


Welche Typen von Viren gibt es denn?

Hantaviren sind behüllte RNA-Viren. Es handelt sich um umhüllte, einzelsträngige RNA-Viren mit einem Durchmesser von ca. 80 bis 120 nm. Die bekanntesten Virustypen sind Hantaanvirus (HTNV), Puumalavirus (PUUV), Dobrava-Belgrad-Virus (DOBV), Seoulvirus (SEOV), Sin-Nombre-Virus (SNV) und Andesvirus (ANDV).

Aufgrund der unterschiedlichen Verbreitung der jeweiligen Reservoirwirte sind die verschiedenen Hantavirus-Spezies ebenfalls geografisch unterschiedlich verteilt.
Im asiatischen Teil Russlands, in China und auf der koreanischen Halbinsel ist HTNV endemisch.
In den Balkanländern, Mitteleuropa und im europäischen Teil Russlands findet man PUUV und DOBV.
In Nord- und Westeuropa kommt fast ausschließlich PUUV vor.
SEOV soll weltweit vorkommen, jedoch ist seine tatsächliche Verbreitung unbekannt.
Hantaviren, die auf den amerikanischen Kontinenten vorkommen, werden entsprechend ihrer Reservoirwirte auch als "Neuwelt"-Hantaviren bezeichnet. Dazu gehören als wichtigste Virustypen SNV in Nordamerika und ANDV in Südamerika, außerdem existiert eine große Zahl mit ihnen jeweils verwandter Hantaviren in Nord-, Mittel- und Südamerika.

In Deutschland sind nach Untersuchungen Infektionen mit PUUV (vor allem im Süden und Westen des Landes) und einer genetischen Variante des DOBV, genannt DOBV-Kurkino (im Osten und Norden), vorherrschend. Infektionen mit dem PUUV (als Puumalavirus) haben unter den gemeldeten Erkrankungen mit Angaben zum Virustyp den weitaus größten Anteil.
Ein weiteres in Deutschland vorkommendes Hantavirus - das "Tulavirus" (TULV) - ist für den Menschen nur selten pathogen und bisher sind in Deutschland nur wenige Erkrankungsfälle im Zusammenhang mit einer TULV-Infektion bekannt. Die PUUV-Variante gilt als "Alte-Welt-Hantavirus" und kommt vermehrt in Süddeutschland vor.


Ok... soweit die offizielle Erklärung über Hanta-Viren-Arten.

Sie sehen also, es werden recht viele Hanta-Viren beschrieben. Wenn man sich genau damit beschäftigt, stellt man fest, dass es sogar noch mehr Varianten geben soll, die aber eher selten sind und keine großartigen Probleme darstellen.

Tja, es scheint wieder einmal so, als wäre das alles so super kompliziert. Doch in Wahrheit ist alles glücklicherweise viel einfacher - wie Sie später sehen werden. Also bleiben Sie bitte am Ball. Wir müssen erst durch die offiziellen Erzählungen durch, um besser verstehen zu können, was uns hier versucht wird zu vermitteln. Also keine Sorge, die Auflösung kommt noch.

Doch nun geht es weiter mit der offiziellen Erklärung einer Hanta-Virus-Infektion.


Also, wie verläuft eine solche Infektion?

Nachdem was offiziell von dem RKI und Virologen so gesagt wird, verläuft eine Infektion häufig asymptomatisch (also ohne Symptome) und nur selten kommt es zu schweren Erkrankungen. Bei schwerem Verlauf sind am ehesten die Niere und das Gerinnungssystem betroffen.
Asiatische und europäische Hantavirus-Stämme sind Auslöser des sogenannten "Hämorrhagischen Fiebers mit renalem Syndrom (HFRS)", oder auch des "Hantavirus-induzierte (kardio-) pulmonale-Syndrom (HPS bzw. HCPS)".


Ach Gott., wat is dat denn schon wieder? Und warum meinen diese Leute immer so einfache Dinge so kompliziert ausdrücken zu müssen?

Naja, dann übersetzen wir das doch mal auf Deutsch. Und dann sehen wir auch hier, das alles viel einfacher ist als das RKI und alle anderen immer versuchen wollen es anders darzustellen.

Also, eine "Hämorrhagie" ist nichts weiter als ein medizinischer Begriff für "Blutung".

Von Hämorrhagie spricht man, wenn Blut aus Gefäßen als Folge einer Verletzung oder eines Gefäßprozesses in das umliegende Gewebe austritt. Je nachdem, wo sie auftritt, kann eine Blutung harmlos oder gefährlich sein. Blutungen im Gehirn zum Beispiel können einen Schlaganfall auslösen. Bei Menschen mit einer herabgesetzten Gerinnungsfähigkeit des Blutes treten Hämorrhagien schneller auf und dauern länger an.


Quelle: gesundheitsinformation.de


Und das Wort "renal" meint "Der Niere betreffend". Denn "ren" ist da lateinische Wort für Niere. Wikipedia: Niere

Und "Pulmonal" meint "der Lunge betreffend, denn "Pulmo" ist das lateinische Wort für Lunge. Wikipedia Pulmonal

Achja, das hätte man ja auch einfach auf Deutsch sagen können, oder?

Naja, also was ist dann ein HFRS?

Sowohl beim HCPS als auch beim HFRS handelt es sich um eine akute Virusinfektion mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Magen-Darm-Symptomen, Schädigung der Gefäße, Blutdruckabfall, Blutungen und Schock. Eine Nierenfunktionsstörung mit Minderfunktion (Oligurie) ist charakteristisch für HFRS. Beim HPS kommt es bedingt durch Lungenödeme zu Atemnot. HFRS endet in bis zu 15 Prozent, HPS in bis zu 50 Prozent der Krankheitsfälle tödlich; auch milde oder unbemerkte Verläufe möglich.

Quelle: tropeninstitut.de



Achja, und was die Inkubationszeit angeht, steht auf den Seiten des RKI (oder auch anderswo) folgendes:

Die Inkubationszeit beträgt üblicherweise 2 bis 4 Wochen, in Ausnahmefällen kann sie nur 5 Tage oder bis zu 60 Tage betragen.

Joa, das ist schon ein ziemlich großer Spielraum, den man da haben soll, oder?


Doch wenn man dann doch Symptome bekommen hat, dann soll das gemeinsame Auftreten mehrerer der folgenden Befunde auf eine mögliche Hantavirus-Erkrankung hinweisen und sollte diagnostisch abgeklärt werden:

- akuter Krankheitsbeginn mit Fieber > 38,5 °C
- Rücken- und/oder Kopf- und/oder Abdominalschmerz
- Proteinurie (zuveil Eiweißausscheidung im Urin) und/oder Hämaturie (Blut im Urin)
- Thrombozytopenie (verminderte Anzahl von Blutplättchen im Blut (weitere Infos).)
- Serumkreatinin-Erhöhung
- im Krankheitsverlauf Oligurie (verminderte Urinauscheidung) beziehungsweise nachfolgend Polyurie (erhöhte Urinauscheidung)



Also, mit anderen Worten:
Wenn Sie sich mit dem Hanta-Virus angesteckt haben, dann kann es ein, dass Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auftreten. Weiterhin kann ihr Blutdruck abfallen. Es könnte zu Blutungen kommen und in sehr schweren Fällen sogar anschließend zu einer Nierenfunktionsstörung - oder eben mit einer Lungenfunktionsstörung. Und wenn Sie Pech haben, könnten Sie sogar daran sterben.

Tja... das klingt ja schon wieder einmal total grausam. Sie fassen also irgendwo hin, wo das Virus war, gehen mit der Hand zum Mund und Tage später sind Sie tot wegen Nierenversagen.

Äh.. ja.

Ob das wirklich so ist?

Klingt irgendwie unlogisch - statt BIO- logisch!

Naja, dazu müsste man wissen, was denn diese Mikrobe in Ihren Körper so anrichten kann und soll, damit so etwas schlimmes passieren kann.

Ich mein.. eine kleine Mikrobe vermehrt sich ganz stark und macht dann... ja.. .was denn? Irgendwas im Körper, und dann versagen Ihre Nieren?

Naja. .alles der Reihe nach. Wir kommen darauf später genauer zurück. Jetzt geht es erst einmal mit der Schiff-Geschichte weiter.



--> Die Evakuierung


Für die Chronologie dieser kleinen Geschichte habe ich mir die Artikel von der Süddeutschen Zeitung herausgesucht. Denn tatsächlich ist es so, dass die meisten Artikel zu diesen Thema hinter einer Bezahl.Schranke sind. Naja, aber dafür gebe ich ja kein Geld aus. :-)
Die Süddeutsche Zeitung ist einer der wenigen, bei dem man noch wenigsten ein paar dieser Artikel ohne Bezahlung einsehen kann. Gut, letzten Endes ist da ja auch nicht so viel passiert. Insofern dürften die Artikel reichen, die ich dazu gefunden habe.

Dann schauen wir mal.


10. Mai. 2026

Nachdem nun klar war, dass man es mit einer Hanta-Virus-Infektion zu tun hatte, hat man sich ein Plan überlegt wie man die Passagiere unter hohen Schutzvorkehrungen zurück um Land bringen kann.

Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff Hondius ist am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. Dort sollen die Passagiere und ⁠ein Teil der Besatzung unter hohen Sicherheitsvorkehrungen an Land gebracht werden.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach am späten Freitagabend von nun insgesamt sechs bestätigten Hantavirus-Fällen und zwei Verdachtsfällen. Zuvor war die Rede davon gewesen, dass bei fünf der acht gemeldeten Fälle das Virus nachgewiesen worden sei. Drei der acht betroffenen Personen sind gestorben

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Zunächst sollen die Passagiere, die bislang ‌keine Symptome zeigen, von spanischen Gesundheitsbehörden getestet ‌werden. Anschließend werden sie in kleinen Booten an Land und von dort in isolierten Bussen zum nahegelegenen Flughafen gebracht, um in ihre Heimatländer zu fliegen. Die Planungen inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die WHO sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden.

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Zuerst würden voraussichtlich die 14 Spanier zum nahegelegenen Flughafen Teneriffa Süd gebracht, von wo sie mit einer Militärmaschine nach Madrid geflogen werden sollen, um dort in einem Krankenhaus in Quarantäne zu gehen.

Quelle: Kreuzfahrtschiff vor Teneriffa eingetroffen - Plan zur Evakuierung steht (Süddeutsche Zeitung, 10.05.26)


Für Außenstehende mag das jetzt wieder an Corona-ähnlichen Zuständen erinnern. Aber - so versicherte es der Direkt der WHO - es ist kein neues Covid. Damit wäre das Risiko für die Menschen auf der Insel sehr gering, dass es zu einer Ausbreitung kommen könnte.

Aber auch die Heimreise der deutschen und anderen europäischen Passagiere (Frankreich, Belgien, Irland und Niederlande) ist bereits gesichert. Insgesamt sind Passagiere und Besatzungsmitglieder aus 23 Ländern an Bord des Schiffs.

Weiterhin will man die Menschen aus dem Ausland über spezielle Flüge evakuieren.

Zitat aus dem obigen Artikel von Süddeutscher Zeitung:

Für die Bürger der EU-Länder, die über keine Lufttransportfähigkeiten dieser Art verfügten, seien über das sogenannte EU-Katastrophenschutzverfahren zwei Flugzeuge zur Verfügung gestellt worden, fügte Grande-Marlaska hinzu. Zudem hätten Großbritannien und die USA als Länder außerhalb der EU sogenannte Repatriierungsflüge angekündigt – damit wird die organisierte Rückführung von Personen aus dem Ausland in ihr Heimatland bezeichnet, etwa wenn diese im Ausland feststecken oder medizinische Hilfe benötigen.

Erst wenn ein Flugzeug auf dem Flughafen startklar sei, würden jeweils Angehörige derselben Nationalität mit einem kleinen Boot von dem vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiff an Land gebracht und mit Bussen direkt auf das Rollfeld zu ihrer Maschine gefahren, erläuterte García. Die Koffer müssten bis auf ein leichtes Handgepäck an Bord bleiben.


Der Betreiber erklärte ebenfalls, das derzeit niemand auf der Hondius Symptome zeige.


Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind wie folgt:
Während alle Reisenden und 17 Besatzungsmitglieder von Bord gehen, bleiben 30 Crew-Mitglieder auf dem Schiff. Sie sollen die MV Hondius in die Niederlande überführen. Das Gepäck und die Leiche eines Passagiers bleiben ebenfalls an Bord. Das Schiff soll nach der Ankunft vollständig desinfiziert werden.

Was den Ansteckungsweg angeht, ist immer noch unklar wie es geschehen sein soll. Die Behörden in Argentinien schätzen, dass der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff liegt und nicht in der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (Feuerland). "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansteckung hier erfolgte, liegt praktisch bei null", sagte der Direktor für Epidemiologie im Gesundheitsministerium der Provinz im äußersten Süden des Landes, Juan Petrina.

Außerdem soll es zwei weitere Verdachtsfälle in Spanien geben!
Eine Frau in Alicante (Spanien) wurde mit leichten Krankheitssymptomen zur Isolation in ein Krankenhaus gebracht. Diese habe zwei Reihen hinter der am Hantavirus erkrankten und später verstorbenen Niederländerin gesessen. Sie habe leichten Husten und weise damit mögliche Krankheitssymptome auf.
Eine weitere Frau lebt in Katalonien und sei vorsorglich zur Quarantäne in ein Krankenhaus eingewiesen worden, teilte das spanische Gesundheitsministerium auf der Plattform X mit. Sie weise jedoch keine Krankheitssymptome auf. Auch sie hätte in der KLM-Maschine gesessen. Das Ergebnis möglicher PCR-Tests bei beiden Frauen wurde bisher nicht bekannt.

Doch spanischen Behörden berichteten noch von einer weiteren Person, die mit demselben Flug gereist sei. Die Südafrikanerin habe eine Woche in Barcelona verbracht und sei anschließend in ihr Heimatland zurückgekehrt, Sie sei symptomfrei und habe in Barcelona keinen engen Kontakt zu anderen Menschen gehabt. Eine Stewardess des KLM-Fluges von Johannesburg nach Amsterdam, die ebenfalls Kontakt zu der gestorbenen Niederländerin hatte, wurde inzwischen wieder aus einem Krankenhaus entlassen. Sie sei nicht infiziert, teilte das niederländische Gesundheitsministerium mit.

Doch aus Düsseldorf gebe es noch keine Entwarnung.
In Deutschland wird in der Uniklinik Düsseldorf (UKD) eine Kontaktperson untersucht, die neben zwei kranken Crew-Mitgliedern ausgeflogen wurde. Wegen der langen Inkubationszeit könnten die Ärzte erst nach acht Wochen Entwarnung geben, obwohl diese Person keine aktive Infektion habe.

Die WHO hat wiederholt betont, dass es sich bei dem Hantavirus-Ausbruch um eine ernste Entwicklung handle, aber keinesfalls um den Beginn einer Pandemie. Ähnlich äußerte sich nun auch der Virologe Hendrik Streeck. "Da wird keine zweite Pandemie ausbrechen", sagte er.

Tja.. Sie sehen also, so leicht kann es gehen das man zu einem Verdachtsfall wird. Da hat eine Frau einen leichten(!) Husten und hat zwei Reihen hinter dem verstorbenen Ehepaar gesessen, und gilt deswegen schon als Verdachtsfall. Oder einfach nur weil jemand Kontakt zu anderen angeblich infizierten Menschen hatte. Und das obwohl diese Personen keine Symptome hatten. Aber hey... man weiß ja nicht was in 6 Wochen noch so passieren kann. Vielleicht stellt sich ja dann erst heraus, dass diese Personen infiziert sind? Echt seltsam, oder? Haben wir denn nicht weiter oben schon gelesen, dass eine Mensch-zu-Mensch Übertragung eher selten ist, bzw. so gut wie gar nicht vorkommt? Achso..naja, außer es handelt sich um die Andes-Variante. Aber auch dann müsste es eine sehr engen Körperkontakt gegeben haben. Aber das ist ja bei den Kontaktpersonen ja gar nicht passiert. Vor allem ist ja auch gar nicht klar ob es die Andes-Variante ist. Aber naja... sicherheitshalber tut man diese Personen dann eben dennoch evakuieren und in Quarantäne stecken.

Ja, gut, dann schauen wir erst einmal weiter.



11. Mai 2026

Die meisten Passagiere der „Hondius“ sind von Bord gegangen, auch die Deutschen. Was passiert jetzt mit ihnen, und wie gefährlich ist das Virus?

Jetzt hat die Hondius vor Teneriffa geankert. Dort sind die meisten Passagiere von Bord gegangen und in ihre Heimatländer gebracht worden. Für sie gehe damit eine Traumkreuzfahrt zu Ende, die zum Horrortrip geworden ist, sagt SZ-Korrespondet Patrick Illinger in dieser Folge von „Auf den Punkt“.

Quelle: Hantavirus: So geht es weiter - Süddutsche Zeitung vom 11. Mai 2026


Die Quarantäne beginnt..

Zitat:
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius ist eine Kontaktperson zurück nach Bayern gebracht worden. Die Person sei am Nachmittag in der München Klinik Schwabing angekommen und bleibe dort vorerst in einem isolierten Zimmer in Quarantäne, teilten das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und das Krankenhaus mit.
Die Person sei in einer "stabilen klinischen Verfassung" und werde in der Klinik bleiben, bis die Inkubationszeit vorbei sei.

(..)

Die bisherigen Untersuchungen hätten ergeben, dass die Person aktuell keine Hantavirus-Symptome aufweise, hatte ein LGL-Sprecher vor Ankunft der Person in Bayern mitgeteilt. Weitere Details zu der Person aus Bayern nannte die Behörde unter Verweis auf den Persönlichkeitsschutz nicht.

(..)

Vier deutsche Passagiere von der Hondius waren am Wochenende von der Kanareninsel Teneriffa in die Niederlande ausgeflogen und dann weiter nach Frankfurt am Main gebracht worden. Von dort wurden sie am Montag weiter in ihre Heimatbundesländer verlegt, wo sie teils auch in häuslicher Isolation befinden.

Quelle: Hantavirus: Kontaktperson aus Bayern im Klinikum Schwabing - Süddeutsche Zeitung vom 11. Mai 2026

Joa, also gehen diese Personen, die eigentlich augenscheinlich nichts haben, jetzt in Quarantäne. Naja, aber das Virus kann ja auch erst Wochen später anfangen zu arbeiten.. oder so.

Naja, aber dazu später mehr.


Derweil wurde die Französische Passagierin und der US-Amerikaner ebenfalls positiv getestet.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius ist nun auch eine französische Passagierin positiv auf den Erreger getestet worden. Ihr Zustand verschlechtere sich, sagte die französische Gesundheitsministerin Stéphanie Rist dem Radiosender France Inter.

Die Frau gehöre zu einer Gruppe von fünf Franzosen, die sich an Bord des Kreuzfahrtschiffs befunden hätten. Die vier ⁠weiteren Passagiere seien negativ getestet worden, würden jedoch erneut untersucht. Zuvor hatte das US-Gesundheitsministerium bekannt gegeben, dass einer der 17 in die USA zurückgekehrten ‌Amerikaner positiv auf das Virus getestet worden sei.

(..)

Die WHO empfiehlt für die von Bord geholten Passagiere eine Quarantäne von 42 Tagen.


Quelle: Französische Passagierin und US-Amerikaner ebenfalls positiv getestet - Süddeutsche Zeitung vom 12.05.26

Ansonsten nähern sich die Evakuierungsflüge dem Ende zu. Eine Restbesatzung von rund 30 Seeleuten solle für die Weiterfahrt nach Rotterdam an Bord bleiben. Dort soll das Schiff desinfiziert werden.

Die vier Kontaktpersonen gehen es wohl soweit gut, sollen aber bei Ankunft in Deutschland in Quarantäne gebracht werden.

Zitat aus dem Artikel:
"Den untersuchten Personen geht es gut", sagte Timo Wolf, Leiter der Sonderisolierstation für hochpathogene Infektionserreger, laut Mitteilung.

Zu erwarten sei, dass sie an ihren Wohnorten in häusliche Quarantäne kommen, teilte das Ministerium mit. „Während der nächsten Wochen werden die Kontaktpersonen kontinuierlich und engmaschig auf Symptome überwacht.“ Über die konkreten Maßnahmen entscheiden die jeweils zuständigen Gesundheitsämter. Die vier Betroffenen stammen dem Bundesgesundheitsministerium zufolge aus Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen.

(..) Der Gesundheitszustand werde während der Zeit regelmäßig überwacht – dazu gehöre ein tägliches Symptommonitoring. Bei Krankheitszeichen würden sofort weitere medizinische Schritte eingeleitet.

Auch die Kontaktperson aus Berlin kommt entgegen der ursprünglichen Planung nicht in die Charité, sondern in häusliche Isolation, teilte die Berliner Gesundheitsverwaltung mit. Die Person sei symptomfrei, ein Krankenhausaufenthalt daher nicht nötig.

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit kann es bei diesem Erreger Experten zufolge bis zu 45 Tage dauern. Falls eine Person erkranken sollte, könne sie in speziellen Zentren nach besten medizinischen Standards und sicher behandelt werden, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit.

Wenn Sie wüssten wie absurd das ist..

Da soll der Erreger tatsächlich 45 Tage lang so im Körper herum lungern ohne was zu machen. Und das Immunsystem "denkt sich auch so": Achja.. keine Lust jetzt zu arbeiten.. warten wir mal noch eine Weile."

Völliger Blödsinn.

Es kann zwar schon sein, dass man erst einige Tage - oder manchmal auch wenige Wochen später - ganz bestimmte Symptome bekommen kann, ABER: Das hat dann nichts mit diesem angeblichen Erreger zu tun! Da spielen dann ganz anderen Faktoren eine Rolle. ABer auch darauf kommen wir erst später in dieser ARtikel-Serie zu sprechen.

Und wenn das dann Eintritt, wird man dann sagen: "HA! Haben wir doch recht gehabt! JETZT erst beginnt das Virus zu arbeiten."

Ach Gott.. man dreht und wendet es dann so, dass es wieder passt.

An da wir gerade dabei sind, halten wir noch einmal fest, was das RKI zum Thema "Quarantäne" bestimmt hat.

Das RKI hat dazu nämlich eine "Handreichung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst" herausgegeben, wie die Quarantäne von Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber der Andes-Variante bestimmt werden soll.

Zu finden hier: Handreichung für den Öffent­lichen Gesundheits­dienst (ÖGD) - RKI

Folgendes soll gemacht werden. Menschen, die Kontakt hatten mit Menschen vom Schiff oder mit dem angeblichen Virus in irgendeiner Art, sollen in Quarantäne.


Zitat zum Thema "Zielgruppe":

Als Kontakte mit besonderem Risiko gelten Personen mit engem und längerem Kontakt zu einem bestätigten Fall, z. B. Haushalts-/Kabinenkontakte, Sexualkontakte, Personen mit Austausch von Körperflüssigkeiten oder medizinisches Personal ohne adäquate persönliche Schutzausrüstung.

Diese Quarantäne soll also 6 Wochen dauern!

WOCHEN

Nicht Tage - WOCHEN!

Weiter heisst es dort, dass auch Personen davon betroffen sind, die ASYMPTOMATISCH sind!

Was heisst das?

Das bedeutet: Das AUSBLEIBEN von Symptomen!

Also jemand, der Kontakt hatte zum Schiff-Mensch, aber KEINE Symptome hat - auch nicht Tage später oder so, sondern einfach nur Kontakt hatte, der soll ebenfalls in Quarantäne!

Diese Quarantäne KANN zuhause sein, KANN aber auch in einer speziellen klinischen Einrichtung sein!

Wonach wird das entschieden?

Zitat:

"Eine häusliche Quarantäne ist grundsätzlich möglich. Die Entscheidung, ob eine Quarantäne im häuslichen Umfeld erfolgen kann, sollte unter Berücksichtigung der Gesamtumstände erfolgen. Dazu gehören insbesondere die persönliche Lebenssituation der betroffenen Person, Anbindung an adäquate klinische Versorgung sowie die Sicherstellung des aktiven täglichen Monitorings."



Mit anderen Worten: Wenn es zuhause nicht streng genug sein kann mit Isolation und es keine gute klinische Anbindung gibt, tja dann.. haben Sie Pech gehabt! Dann kommt man in irgendeine seltsame Einrichtung!

Hier mal einige Informationen zu diesen Behandlungszentren, wo Sie dann hin müssen: Behandlungszentren in Deutschland

Aber, es kommt noch übler:
Die Quarantäne muss vollständig eingehalten werden - bis zum Ende! Sie kann nicht aufgehoben werden, auch nicht wenn der Patient KEINE Symptome hat! Auch dann nicht, wenn der Test zwischendurch Negativ ist!

Hallo?

Geht's noch, oder was?

Was ist denn jetzt, wenn es auf einmal heisst: "Wir haben doch eine Pandemie!", und das RKI lockert die Maßnahme nicht. Was dann? Werden wir dann alle für 6 Wochen weg-gesperrt, wenn wir einen positiven Test haben, oder wie darf man sich das vorstellen?

Man weiß es nicht.

Weiterhin steht auf der RKI-Seite, wie man sich in Quarantäne verhalten soll:

Zitat:

Kontaktpersonen sollen:

- die Unterkunft nur aus zwingenden Gründen und nach Absprache mit dem Gesundheitsamt verlassen, außerhalb der Unterkunft durchgehend einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen,

- keine Schule, Arbeit, Veranstaltungen, Clubs oder vergleichbare soziale Kontakte aufsuchen,

- keine Besuche anderer in der Unterkunft empfangen; unvermeidbare Besuche/Kontakte sind zuvor mit dem zuständigen Gesundheitsamt abzusprechen.

- keine persönlichen Gegenstände, Hygieneartikel, Geschirr, Becher oder Besteck mit anderen Personen teilen, innerhalb der Unterkunft Abstand zu anderen Personen halten

- mindestens einen eigenen Raum für Schlaf- und Aufenthalt und ein eigenes Bad nutzen,

- in gemeinsam genutzten Räumen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen,

- regelmäßig Hände mit Wasser und Seife waschen,

- die Unterkunft mehrmals täglich lüften.

Weiterhin müssen Sie sich jeden Tag erklären! Alles wird dokumentiert! Sehen Sie dazu diesen Text vom RKI ab dem Punkt "5. Symptommonitoring".

Tja.. Also, das ist ja mal echter Wahnsinn. Ne, also .. so nicht!

Doch genau DAS erleben gerade die Kontaktpersonen, von denen hier in den Medien gesprochen wird!


Und damit kommen wir zurück zur Geschichte mit dem Schiff.



13. Mai 2026


Aber wir können Glück haben!
Die Fachleute sagen, dass es nicht zu einer Pandemie kommen kann. Der Vergleich zu Corona passt hier wohl nicht. Die WHO gibt Entwarnung.

Sehen Sie dazu dieses kleine Video:
Hantavirus: Das unterscheidet es von der Corona-Pandemie - Süddeutsche Zeitung vom 13.05.2026


Und im folgenden Artikel von der Süddeutschen Zeitung wird die Quarantäne auch nochmals erklärt - und zwar genau das, was ich eben beschrieben und aufgezeigt habe.

So werden zwei Hantavirus-Kontaktpersonen in der Münchner Klinik behandelt - Süddeutsche Zeitung vom 13.05.2026

Die Quarantäne soll also 6 Wochen dauern, auch wenn keine Symtpome vorhanden sind.

Es ist so absurd. Da zeigen die beiden Kontaktpersonen vom Schiff keinerlei Symptome und laut Tests sind sie auch nciht infiziert, sollen aber trotzdem in Quarantäne bleiben!

Zitat:
Die zweite Kontaktperson wurde, wie das LGL mitteilt, bereits vor einer Woche an die Uni-Klinik Düsseldorf gebracht. Laut Klinik zeigt die Frau nach wie vor "keine klinischen Zeichen einer Infektion". Auch würden die Ergebnisse umfangreicher virologischer Untersuchungen bisher nicht auf eine Infektion hindeuten. „Der Erreger konnte in den Laboruntersuchungen nicht nachgewiesen werden.“

Seit Montagnachmittag liegt bereits eine Kontaktperson aus Bayern auf der Infektiologie der München Klinik Schwabing in Quarantäne. Auch sie zeigt keinerlei Symptome wie Fieber, Kopf-, Bauch- und Muskelschmerzen. Wie das LGL schon am Montag mitteilte, müssen beide Kontaktpersonen zur Sicherheit in der Klinik bleiben, „weil die Inkubationszeit eine Woche bis mehrere Wochen betragen kann“.

Das LGL beruft sich mit dieser Entscheidung auch auf die Handreichung des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Hantavirus-Fällen. So sollen Kontaktpersonen laut RKI "für sechs Wochen nach letzter möglicher Exposition in Quarantäne bleiben". Eine häusliche Quarantäne sei "grundsätzlich möglich". Dazu müsste allerdings die persönliche Lebenssituation der betroffenen Person passen, die Anbindung an eine "adäquate klinische Versorgung" sowie ein tägliches Monitoring sichergestellt sein. Das RKI betont, dass ein negatives Testergebnis bei asymptomatischen Personen die Quarantäne nicht aufhebe.

Den wichtigsten Teil des Textes habe ich mal fett-gedruckt dargestellt.

Das ist doch echt der Wahnsinn, oder?
Da ist man noch nicht einmal vor deren Maßnahmen geschützt, OBWOHL deren komischen Tests sogar aussagen, dass diese Personen KEINE Infektion haben!

Wie um alles in der Welt, soll man denn dann plötzlich 6 Wochen später TROTZDEM eine Hanta-Infektion haben können, wenn man doch GAR KEINE Infektion hat!
Diese Leute, die infektionsfrei sind, befinden sich in Quarantäne! Als an einem Ort, wo ganz streng aufgepasst wird, dass man sich ja nicht anstecken kann, Sie haben KEINE Infektion, aber trotzdem sollen Sie 6 Wochen eingesperrt werden, denn: Es könnte ja sein, dass sie in den nächsten Tagen oder Wochen TROTZDEM ganz plötzclich aus heiteren Himmel eine Infektion haben könnten!

Hä?

WIE denn!?

Sie sind doch in einer sterilen Umgebung! Dort sind sie OHNE Infektion angekommen!

Das ist doch völlig Irre!
Es scheint vielmehr so als wollte man einfach nur Leute weg sperren - aus irgendwelchen anderen Gründen. Denn aus infektionsbiologischer Sicht macht das überhaupt kein Sinn!

Und man kann ja auch nicht die ganze Welt einsperren, weil es ja theoretisch möglich sein könnte, dass man sich irgendwann und irgendwo einmal angeblich mit einem angeblichen Hanta-Virus anstecken könnte!

Nach dieser Logik könnten die Gesundheitsämter ja völlig willkürlich einfach jeden Menschen einsperren, der ihnen über den Weg läuft.

Das kann es doch nicht sein!

ERST DANN, wenn man ganz sicher (nach deren Tests) eine Infektion hat, DANN erst kann man über eine Quarantäne nachdenken! Aber selbst dann ist sowas überhaupt nicht notwendig und völlig absurd, wie wir später noch sehen werden.

Denn eine solche Quarantäne ist ein klarer Verstoß gegen die persönliche Freiheit eines Menschen! Das ist ja eigentlich schon irgendwo ein wenig kriminell, oder? Menschen einsperren, ohne Grund? Tja!

Auch kann das für die Betroffenen wie eine kleine psychische Folter wirken! Denn es nicht ja nicht davon auszugehen, dass jeder Mensch, der sowas mitmachen muss, das einfach so locker weg stecken wird! Denn vielleicht wollen die Leute endlich mal wieder nach Hause! Vielleicht warten dort die Kinder, die Familie, der Ehemann oder - frau auf sie, oder? Vielleicht hatten sie noch was anderes vor, anstatt für 6 Wochen eingesperrt zu werden? Vielleicht sind sie nicht gerne alleine. Vielleicht empfinden sie es einfach als Horror 6 Wochen alleine in ein Zimmer eingeschlossen zu sein!

Und genau DAS kann ebenfalls krank machen! Dann kann die Psychosomatik eintreffen!

Und wenn diese Leute sich DANN "schlecht fühlen", dann könnte man das offiziell ja so drehen und wenden, als hätten die Menschen ja nun doch eine "Infektoin bekommen".

Verstehen Sie?

Das ist die Gefahr dabei, dass man auf DIESE Weise eine "Verbreitung" der Viren künstlich herbei reden kann!

Doch wie genau das funktioniert, dass schauen wir uns im weiteren Verlauf der Artikel-Serie auch noch an.

Un die Ärzte, die anch einem schauen (wenn man in Quarantäne ist), kommen dan in Scnutzkleidung herein.

Zitat:
Auf der Infektiologie und in einem speziellen Schleusenzimmer der München Klinik Schwabing lagen auch die ersten Patienten, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert hatten. Nach dem gleichen Prozedere wie zu Zeiten der Corona-Pandemie müssen Ärzte und Pflegefachkräfte steril, in Schutzkleidung und mit Atemschutzmaske in das Zimmer. Durch den Unterdruck darin gelangt keine kontaminierte Luft nach außen.


Und was die "Gefährlichkeit" des Hanta-Virus angeht, steht in diesem Artikel noch folgendes:

Im Jahr 2024 gab es laut LGL in Bayern 56 Fälle, 2025 waren es 90. Tatsächlich geht die Fachbehörde davon aus, dass es alle zwei bis drei Jahre sogenannte Hantavirus-Jahre geben kann. Wie 2017 mit 317 gemeldeten Fällen oder zuletzt in Bayern 2021 mit 310 Fällen. Wenn die Nagetiere also nahrungsreiche Jahre haben, vergrößert sich die Population deutlich. Damit steigt auch die Anzahl der Infektionen. Die Region um Aschaffenburg-Würzburg, Teile des Bayerischen Waldes, aber auch die Schwäbische Alb sind laut LGL bekannte Endemiegebiete.


Sie betrachten also 50 bis 300 Fälle als "Hanta-Virus-Jahr".

In Bayern gibt es 13,2 Millionen Einwohner. (siehe Wikipedia: Bayern)
300 Menschen von 13 Millionen..

Naja.. das ist.. nicht gerade viel, oder?


Tja, so "weit verbreitet" ist also eine Hanta-Virus-Infektion. Joa dann...



17. Mai 2026

So, eine Kontaktperson darf nun die Uniklinik verlassen, wie hier zu lesen ist.

Hantavirus-Kontaktperson darf Münchner Klinik verlassen

Aber: Natürlich gelten auch dort weiterhin strenge Maßnahmen. Für die Quarantäne zu Hause sei "vorsorglich ein engmaschiges Betreuungsnetz durch die zuständigen Behörden vorbereitet und sichergestellt" worden - wie es im Text steht. Weiteer Details wollte die Zeitung aufgrund von Persönlickeitsschutz nicht nennen. Aber wenn es um grundloses einsperren geht, dann gelten keinen Persönlichkeitsschutzgesetze mehr. Denn nahc wie vor hat diese Person keine Symptome.
Die zweite Person muss aber weiterhin dort bleiben, auch wenn "sie bisher ebenfalls keine Zeichen einer Erkrankung zeigt". (Zitat aus dem Text). Und auch hier keine weiteren Angaben, wegen Personenschutz.



18. Mai 2026


Das Schiff ist nun wieder daheim!

Zitat:

Wochenlang hat der Virusausbruch auf der «Hondius» weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Quelle: Hantavirus-Kreuzfahrtschiff: «Hondius» wieder in den Niederlanden - Süddeutsche Zeitung 18.05.2026

Wie in dem kurzen Video unter dem Link gesagt, blieben 25 Seeleuten, 1 Arzt, eine Pflegekraft und die Leiche der ersten verstorbenen Person zurück. Die Leiche soll in einem Krematorium verbrannt und der angehörigen Familie übergeben werden.


Tja.., das war die Geschichte von dem Kreuzfahrt-Schiff "Hondius" und das Hanta-Virus.

Bis zum 21. Juni 2026 müssen die Leute, die in Quarantäne sind, dort noch aushalten. Das Schiff wird nun wahrscheinlich gründlich desinfiziert.

Und übrigens ist es immer so, dass - wenn eine Schifffahrt zu Ende geht und die Menschen das Schiff verlassen - eine komplettes Reinigungspersonal und viele andere Fachleute und Experten auf das Schiff kommen und dort dann sauber machen und das Schiff untersuchen. So erzählte nämlich Dr. Wodarg, welcher ja auch während der Corona-Zeit als Kritiker bekannt wurde - dass es so ist. Denn er selber hat auch mal kurzfristig als Schiffsarzt gearbeitet. Auch wird das Schiff dann auf eventuelle Plagen untersucht - also ob es dort Mäuse, Käfer, oder sowas in der Art dort gibt. Insofern kann es also gar nicht sein, dass sich irgendjemand dort auf dem Schiff an Ausscheidungen von Mäusen infiziert haben soll. Denn dazu müsste es eine richtige Rattenplage gegeben haben! Es würde also nicht ausreichen, wenn da nur eine einzige Maus herlaufen würde. Aber es gab ja gar keine Rattenplage am Bord von dem Schiff! Zumindest ist davon nirgendswo berichtet worden. Und das kann ja auch gar nicht sein. Also - wenn sich irgendjemand (angeblich) angesteckt haben soll - dann nur so wie es ja auch in den Medien berichtet wurde, nämlich das das eine Ehepaar, welches vorher in Argentinien unterwegs war, sich dort irgendwie und irgendwo mit der angeblichen höheren ansteckbaren Hanta-Virus-Variante infiziert haben soll.

Soweit also die offizielle Theorie. Und das ist auch die einzige Theorie, die Sinn ergeben könnte. Aber: Bei genauer Betrachtung ist auch das grober Unfug. Aber - wie gesagt - werden wir das im Laufe dieser Artikel-Serie näher betrachten.

Wie geht es nun weiter?

Nun, jetzt schauen wir uns mal an, was eigentlich ein Virus ist - wie von der offiziellen Wissenschaft ein Virus definiert wird. Denn das ist ja auch erst einmal wichtig zu verstehen, um überhaupt zu wissen, von was wir hier eigentlich reden.

Und dann noch etwas an dieser Stelle:
Als ich fertig war mit diesen ersten Teil, klang die Geschichte in den Medien schon so langsam aber sicher ab, und es war klar, dass die Meiden kein größeres Ding mehr daraus machen werden. Aber dennoch wird diese Artikel-Serie weitergehen, denn die folgenden Teile beziehen sich jetzt auf das Virus-Geschehen an sich und können daher auch auf alle anderen angeblichen "Virus-Erkrankungen" angewendet werden. Insofern geht es also um die grundsätzliche Aufklärung über diese Themen. Dennoch werde ich im späteren Verlauf noch einmal auf die spezielle Hanta-Erkrankung eingehen. Das Veröffentlichungsdatum dieser ersten 3 Teile ist also nicht das Datum an dem ich alles geschrieben habe. Die Einleitung und den ersten Teil habe ich noch während der Geschichts-Erzählung geschrieben. Das andere kam erst danach. Und dann - als ich alles soweit fertig hatte (und ein paar andere Updates auf meiner Homepage) - habe ich alles zusammen veröffentlicht. Ok, das nur so am Rande.

Gut, dann wird es Zeit zu erfahren was hinter dem Virus-Geschehen steckt!

Alsp, los geht's!.

--> Was ist ein Virus?




Herzlichst,

Sascha Markantelli


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