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  • Dienstag, 6. Januar 2026

  • Hallo, und FROHES NEUES JAHR 2026 !




    Ich hoffe, Sie sind gut ins Neue Jahr gekommen.


    Jetzt ist der ganze "Spuk" wieder vorbei. Es wird langsam kälter und pünktlich zum Neujahr-Beginn hat es angefangen zu schneien. Alles wird etwas ruhiger und auch die Rauhnächte gehen jetzt zuende. Heute ist der "Heilige Drei-Königs-Tag", und der Winter kann nun richtig beginnen.

    Und das ist ja jetzt auch wieder so ein verdrehtes Ding. Wir feiern "Neujahr" ab Anfang Winter - also ab dem tiefsten Punkt im ganzen Jahr. Das war eigentlich mal anders - nämlich bevor der Kalender so verändert und verdreht wurde wie er heute ist.

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    Wir haben ja seit dem Ende des 16. Jahrhundert den sogenannten "gregorianischen Kalender" - benannt nach dem Papst Gregor XIII, der ihn 1582 eingeführt hat. Damit hat er den "julianischen Kalender" abgelöst. Dieser wurde im Jahr 45 v. Chr. von Julius Caesar - daher auch der Name "julianischer" Kalender - im Römischen Reich eingeführt.

    Durch diese Reformen des Kalenders wurde eigentlich nichts verbessert, sondern eher "verschlimm-bessert". Es wurde immer mehr Verwirrungen hineingebracht, sodass am Ende gar nichts mehr stimmte.

    Das sieht man z.B. daran, dass der Monat September, der 9. Monat ist - und das obwohl "sept" (lateinisch, als auch französisch) auf deutsch "Sieben" heisst.
    Im Wort "Oktober" steckt das lateinische Wort "octo" drin was eben "acht" bedeutet. Diesen lateinischen Begriff kennt man ja auch z.B. aus der Musik, wenn von einer "Oktave" gesprochen wird. Damit sind die 8 Tonleiter gemeint. Oder ein anderes Beispiel: Octopus. Die Krake. Übersetzt heißt das soviel wie "Achtfüßler", das Tier mit den 8 Füßen.
    In dem Wort "November" steckt das lateinische Wort "novem" für (die Zahl) "neun" drin.
    Im Wort "Dezember" steckt das lateinische Wort "decem" drin was "zehn" heißt (also die Zahl 10). Diesen Begriff kennt man auch bei "Dezimalsystem", bzw. "Dezimal-Rechnung". Es ist das 10er System.

    Denn vor dem Julianischen Kalender gab es den römischen Kalender. Dieser ging sehr wahrscheinlich auch 12 Monate. Man dachte anfangs, dieser würde nur 10 Monate gehen, aber das beruhte möglicherweise auf ein Denkfehler. Sehr wahrscheinlich hatten die Menschen also mal einen Kalender, der eben mit dem 1. März anfing, und dann mit Februar endete.

    Also so:
    1: März, 2: April, 3: Mai, 4: Juni, 5: Juli, 6: August, 7: September, 8: Oktober, 9: November, 10: Dezember. 11: Januar, 12: Februar.


    Sie sehen also, auf diese Weise passt es mit den Bezeichnungen wieder.

    Weiterhin geht man also davon aus, dass das neue Jahr nicht nur ab dem 1. März begonnen hat, sondern das man es eben auch ab Frühlingsanfang (also ab dem 1. März) gefeiert hat.
    Das bedeutet: Bei einem richtigen Kalender, der sich wirklich nach den Ereignissen in der Natur und der Planeten- und Sternbewegung richten soll, müsste der Jahresanfang am 1. März datiert werden - und zwar so, dass dieser erste März auch mit den Beginn des Frühlings übereinstimmt. Also statt dem 21. März als Frühlingsanfang zu nehmen, ändert man den Kalender so, dass der jetztige Frühlingsanfang (21.3.) der 1. März ist. Logisch, oder? Denn ein neues Jahr - ein neuer Anfang - sollte doch damit beginnen, wenn das "Leben wieder neu erwacht"; wenn die Natur wieder aufblüht; wenn die Energie insgesamt (auch bei uns Menschen) wieder hoch geht. Das ist ja genauso wie mit dem Tag-Nacht-Wechsel. Da sagen wir ja auch nicht, dass der Tag mitten in der Nacht um 24 Uhr beginnt, sondern erst dann, wenn die Sonne gerade wieder da ist und so langsam die ersten Sonnenstrahlen sich zeigen. Logisch, oder? Denn das ist ja der Kipp-Punkt. Oder eine andere Analogie wäre: Wenn Sie Wasser kochen, dann ist der Kipp-Punkt ja auch nicht dann erreicht, wenn das Wasser erst 30 Grad hat. Doch seltsamerweise machen wir genau das beim "Neujahr-Anfang". Wir sagen, dass neue Jahr beginnt mitten in der Tiefphase im Jahr (Winter). Schon seltsam, oder? Das heisst also: Dieser Neujahr-Anfang ist ein reiner "gedachter Anfang", der nur im Kopf existiert. Aber ein ECHTER Anfang, der sich auch wirklich ZEIGT und zu SPÜREN ist, ist der Frühlingsanfang.
    Also: Wenn wir das jetzt so machen würden, dass Neujahr am 1. März anfängt, und das auch der Frühlingsanfang ist, dann darf ein Monat allerdings nur 28 Tage haben. Und das ist genauso logisch, denn: EIN Mondzyklus beträgt ja eben genau 28 Tage! Somit wäre also jeder Monat genau EIN MONDzyklus. Und tatsächlich leitet sich das Wort "Monat" eben von "Mond" ab. Ein Monat ist ein Mondzyklus! Dann wiederum müssten wir allerdings einen 13. Monat einführen, der nach Februar kommen muss. Denn: 13 x 28 ergibt dann genau 364 Tage! Dann müsste der 13. Monat eben 29 Tage gehen und schon stimmt alles!

    So wäre es doch perfekt, oder?

    Wir müssten uns nur noch überlegen, wie dieser 13. Monat bezeichnet werden soll. Und dann wäre alles korrekt.
    Richtig schön gerade, harmonisch und zeitlich, sprachlich und naturgegeben korrekt!

    Quadratisch, praktisch, gut. :-)

    Dann allerdings wäre es auch so, dass man wahrscheinlich die Woche mit dem Sonntag beginnen würde - so wie es im alten Testament steht (der Tag des Herren). Enden würde die Woche dann mit den Samstag - den Feiertag, an dem auch nicht gearbeitet wird. Das wiederum bedeutet, dass jedes Datum immer am gleichen Wochentag fällt! Soll heißen: Die Osterntage fallen immer auf die gleichen Wochentage, Weihnachten ebenfalls, Ihr Geburtstag fällt ebenfalls immer auf den gleichen Wochentag - und überhaupt: Alles!
    Wenn Sie also z.B. am 2. März Geburtstag hätten, dann wäre ihr Geburtstag IMMER ein Montag! Jedes Jahr! Aber das wäre doch egal. Es würde einfach alles richtig stimmig und harmonisch sein.
    Tatsächlich geht man davon aus, das es genauso mal gewesen sein muss. Das wäre nämlich die einzige vernünftige Einteilung.

    Tatsächlich gibt es da sogar etwas, das wir hin und wieder mal benutzen, was genau an dieser sinnvollen Einteilung angelehnt ist.

    Und das ist...


    .. ein Kartenspiel!

    Ja, richtig. Ein Pokerspiel mit 52 Karten - mit dem Joker 53 Karten.

    Ein solches Kartenspiel besteht ja aus 4 Symbole: Karo, Herz, Kreuz und Pik.
    Jede Symbolreihe besteht aus 13 Karten: As (1),Zwei, Drei.... Neun, Zehn, Bube (11), Dame (12) und König (13).

    4 Mal 13 ergibt: 52. Der Joker ist dann die 53. Karte. Manche Kartenspiele enthalten aber oftmals auch 2 Joker. Dann sind es eben 54 Karten. Aber die Joker zählen ja nicht mit zu den anderen Karten.

    Das bedeutet also: Das Kartenspiel ist - auch - eine Anlehnung an dem Kalender. Ein Jahr hat 52 Wochen. Jede Jahreszeit hat 13 Wochen. Es gibt 4 Jahreszeiten. 13 "mal" 4 ergibt 52.


    Anderseits ist ein Kartenspiel möglicherweise auch eine Anlehnung an die Gesellschaft.

    Vielleicht war es so, wie hier beschrieben:

    Grob gesagt orientieren sich sowohl Farben als auch Hofkarten (also König, Dame, Bube) an der damaligen Gesellschaft. Diese bestand aus vier Ständen – dem Bauernstand, dem Bürgertum, der Geistlichkeit und dem Adel. Jedem Stand wurde ein Symbol zugeschrieben.1 Somit hat jedes dieser Spielkarten-Symbole hat eine eigene Bedeutung.

    Die Farbe Pik stellt ein dreiblättriges Kleeblatt dar und stand damals symbolisch für den Bauernstand. Das rote Karo hingegen steht für einen roten Pflasterstein. Die Geschichte dahinter ist besonders spannend! Denn mit diesem Pflasterstein wurden früher nicht nur Straßen und Mauern gebaut, sondern auch vom Bürgertum geworfen. Die Bürger griffen zu diesen Steinen, um sich z.B. bei Aufständen gegen den Adel aufzulehnen. Als Pendant dazu steht Pik für den Adelsstand und symbolisiert die Spitze einer Lanze. Last but not least: Das Herz. In diesem Fall steht es symbolisch für die Güte und Barmherzigkeit. Zu damaligen Verhältnissen wurde der geistliche Stand damit in Verbindung gesetzt. Somit steckt hinter jeder Farbe eine kleine Geschichte und versetzt einen zurück in längst vergessene Zeiten.


    Quelle:
    Spielkarten-Symbole und ihre Bedeutung

    Wer weiß, was genau stimmt. Vielleicht hat ja beides seine Berechtigung und Hintergründe. Fest steht aber, dass das mit den 13. Monat und den 28 Tagen exakt genau passt. So wie es eben auch beim Kartenspiel dargestellt ist.

    Wer weiß, ob der Kalender irgendwann mal wieder so gemacht wird.



    Naja, und wie immer gibt es ein paar neue Regelungen und Änderungen an Gesetzen, die ab diesem Jahr gelten. .


    Hier mal eine

    Auflistung der Änderungen für 2026:


    rbb24.de Das ändert sich 2026


    Oder noch ausführlicher hier:

    Änderungen 2026: Neue Gesetze und Pflichten im Überblick





    Dazu mal ein paar Worte von mir zu ein paar einzelne Punkte:


    Rentenanpassung und neue Aktivrente

    Zitat aus dem Text:
    Rentnerinnen und Rentner können im kommenden Jahr mit einer ähnlich hohen Anpassung ihrer Bezüge rechnen wie im zurückliegenden. Nach aktuellen Schätzungen werden die Renten ab 1. Juli um 3,7 Prozent steigen. Der genaue Wert wird erst im Frühjahr festgelegt. 2025 betrug die Rentenerhöhung 3,74 Prozent.
    Um den Fachkräftemangel einzudämmen, soll den geburtenstarken Nachkriegsgenerationen, den Babyboomern, mit der neuen sogenannten Aktivrente das Weiterarbeiten versüßt werden. Wer nach Erreichen des Regelrenteneintrittsalters weiterarbeitet, kann bis zu 2.000 Euro pro Monat steuerfrei bei einer nichtselbstständigen Arbeit verdienen.
    ...


    Ja, schön, dass die Renten angepasst werden. Aber wie das immer so ist, werden auch gleichzeitig die Krankenkassenbeiträge mit erhöht - auf durchschnittlich 2,9 Prozent. Also fast genauso hoch wie die Rente höher gegangen ist. Somit gleicht sich das Spiel wieder aus. Es ist immer das selbe. Am Ende bringt es dann doch nichts.

    Was auch "witzig" ist - die Aktivrente: Rentner dürfen jetzt bis zu 2000 Euro steuerfrei dazu verdienen. Und das wird von der Politik gefeiert. In dem Artikel wird das beschrieben mit "...mit der neuen sogenannten Aktivrente das Weiterarbeiten versüßt werden".

    Ja, schön. Aber ich habe da mal eine Frage: Sollte es nicht eigentlich so sein, dass man als Rentner gar nicht arbeiten gehen muss? Denn als die Rente eingeführt wurde, hat man es gefeiert, dass die Rentner nun Geld bekommen, damit sie nicht mehr arbeiten gehen müssen. DAS ist doch die eigentlich Idee der Rente, oder?
    Doch seitdem das System immer weiter ins Wanken geraten ist, hat die Politik es mehr und mehr als "Freiheit" gefeiert, dass Rentner nun auch arbeiten gehen "dürfen". Und jetzt "versüßt" man denen das sogar noch mehr!

    Und was ist mit der ursprünglichen Idee? DAS sollte doch eigentlich der Sinn und Zweck sein! Aber nein, jetzt dreht man den Spieß um 180 Grad rum und redet entsprechend auch genau anders herum. Jetzt tut man so, als ob das ein Erfolg wäre, dass Rentner arbeiten gehen dürfen. Nein! Viele Rentner MÜSSEN sogar noch weiter arbeiten gehen, weil das Geld einfach nicht mehr ausreicht, was sie da bekommen! Viele bekommen auch zu wenig. Und das wird ja nicht besser. Die staatliche Rente hat versagt! Es funktioniert nicht mehr, so wie es einst gedacht war. Also MÜSSEN viele Rentner arbeiten gehen. Ja, schön, dass man denen das auch ermöglicht, Aber ein echter Erfolg sieht so aus, dass Rentner genug Geld bekommen, damit sie NICHT mehr ARBEITEN gehen müssen! So, sollte sein, und nicht anders!


    Elektronischer Berufsausweis für Gesundheitshandwerke ab 2026 Pflicht

    Zitat aus dem Artikel von deutsche-handwerks-zeitung.de:
    Ab dem 1. Januar 2026 ist die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) für bestimmte Gesundheitshandwerke Pflicht. Diese Regelung betrifft beispielsweise Augenoptiker, Hörakustiker, Orthopädieschuhmacher oder Orthopädietechniker. Zur Umsetzung benötigen die Betriebe zwei Komponenten: einen persönlichen Elektronischen Berufsausweis (eBA) für qualifizierte Mitarbeiter sowie eine Institutionskarte (SMC-B) für jede einzelne Betriebsstätte.


    Ich kenne mich damit zwar nicht so genau aus, aber was man hier deutlich sieht, ist wieder einmal die Ausweitung hin zur vollständigen Digitalisierung der Gesellschaft.
    In meinem Artikel über den Digitalen Euro habe ich ja schoo einige andere Beispiele genannt.


    Reform der Fahrausbildung

    Bleiben wir beim Thema "Digitalisierung".

    Jetzt wird sogar die Fahrausbildung teilweise digitalisiert.

    Zitat aus dem Artikel von deutsche-handwerks-zeitung.de:

    2026 soll die Fahrausbildung umfassend reformiert werden. Das Verkehrsministerium hat hierzu Maßnahmen entwickelt, die 2026 in ein neues Gesetz einfließen sollen. Durch kürzere Prüfungen, weniger Pflichtfahrten oder der Möglichkeit zu Online-Unterricht soll der Führerschein günstiger, digitaler und weniger bürokratisch werden.
    Auch soll bis Ende 2026 ein digitaler Fahrzeugschein eingeführt werden. Dazu wurde ein Gesetzentwurf verabschiedet, über den noch Bundestag und Bundesrat beraten müssen. Europaweit ist die Einführung hierfür im Jahr 2030 vorgesehen. Bereits seit November 2025 besteht die Möglichkeit über die i-Kfz-App den Fahrzeugschein digital mitzuführen. Für Flottenbetreiber wird die App Anfang 2026 verfügbar sein. Diese erlaubt es, mehrere Fahrzeugscheine zu verwalten und mit anderen Fahrern zu teilen. Auch eine Erinnerung an die HU ist möglich.


    Weniger Fahrstunden? Kürzere Prüfungen? Ob das eine gute Idee ist?

    Na, hoffentlich lernen die Leute dann trotzdem richtig Autofahren..

    Aber hauptsache wieder alles digital machen.


    So, und jetzt wird es völlig absurd!

    Bis 31. März: Frist zur Schwerbehindertenanzeige

    Zitat aus dem Artikel von deutsche-handwerks-zeitung.de:

    Ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl sind einige Betriebe verpflichtet, eine gewisse Anzahl an Menschen mit anerkannter Behinderung zu beschäftigen. Ob und wie viele Schwerbehinderte beschäftigt werden, müssen Betriebe jedes Jahr bis zum 31. März der Bundesagentur für Arbeit melden. Wer den Anteil nicht erfüllt, zahlt eine sogenannte Ausgleichsabgabe, wie das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes vorschreibt.


    Kann mir das mal einer erklären? Betriebe, ab einer bestimmten Größe MÜSSEN Schwerbehinderte beschäftigen! Sie sollten eine Quote von 5 Prozent erreichen!

    Hallo?
    Und was ist mit Kriterien wie "Berufsausbildung", "das nötige Wissen und Erfahrung für die Arbeit" und so weiter.. ?

    Wird das dann völlig ignoriert? Aber hauptsache, sie haben einen Behinderten eingestellt?


    Unglaublich..

    Ja, vielleicht mag es sein, dass man hier und da solchen Menschen nur leichte Aufgaben geben kann, die keine besondere Ausbildung erfordern. Aber was, wenn jetzt so viele Stellen frei sind und sich nicht genug Behinderte Menschen melden, dafür aber viele Andere? Denn wenn eine Unternehmen mindestens 20 Arbeitsplätze hat, dann gilt diese Regel schon. Unglaublich, ehrlich. Wie man auf so eine Idee wieder kommt, irgendwas mit Gewalt erzwingen zu wollen, wodurch erst die Probleme entstehen, anstatt wirklich etwas merklich zu verbessern. Und vor allem kommen hier völlig unnötige Kosten auf die Unternehmen zu, wenn sie die 5 Prozent nicht erfüllen!

    Hier mal eine Beispielrechnung.

    Hat ein Unternehmen 120 Arbeitsplätze, dann müssen 6 Plätze mit Schwerbehinderten besetzt werden. Schafft es das Unternehmen nicht, dann muss das Unternehmen im Jahr 19.440, 00 Euro "Strafe" zahlen!

    Was für ein Irrsinn! Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ins Ausland abwandern.

    Hier mal weitere Informationen dazu:

    Was ist die Ausgleichsabgabe?

    Es ist ja schön und gut, wenn man auch bestimmte Behinderte Menschen ermöglicht Arbeiten gehen zu können. Aber das auf Krampf mit Strafandrohung erzwingen zu wollen, ist doch mal totaler Blödsinn!

    Tja.. was soll man dazu sagen.


    Naja. . es gibt noch so einiges mehr was man zu den anderen Punkten noch sagen kann, aber lassen wir das.

    Ja denn.. dann dürfen wir mal gespannt sein, was das "neue Jahr" noch so bringt.

    Und denken Sie daran. Nach den Feiertagen ist VOR den Feiertagen. Soll heissen: Es wird in wenigen Tagen soweit sein, dass die Geschäfte ihre ersten Osterhasen auspacken und ins Regal stellen. Garantiert noch im Januar.

    Ok, dann .. bis zum nächsten Update!





    Herzlichst,


    Sascha Markantelli



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